Syriens Außenminister und U.S.-Administration Seit an Seit gegen Russlands richtiges Friedenskonzept

Eine Föderalisierung Syriens durch eine VerfassungsĂ€nderung, die die staatliche IntegritĂ€t wahrt, aber eine Autonomie fĂŒr die Kurden einschließt, liegt demnĂ€chst in Genf bei den Friedensverhandlungen auf dem Tisch. Wer den Sieg Syriens gegen die Invasion und das Überleben dieses Staates will, sollte unterschreiben. Die russische Regierung bzw der Kreml haben kĂŒrzlich, wie immer Jahre zu spĂ€t, den einzigen richtigen Vorschlag zur Beendigung des Syrien-Krieges und dem Sieg gegen die Invasoren aus der N.A.T.O und der U.S.-Hegemonie gemacht. Und natĂŒrlich protestierte das U-Boot der Invasoren in Damaskus, Außenminister Walid al-Muallem, am lautesten dagegen. Die U.S.-Regierung Ă€ußerte sich Ă€hnlich wie al Muallem zum Friedenskonzept, eher wutschnaubend in sich hinein murmelnd. Die ganze Situation ist geprĂ€gt von der ĂŒbliche extremen Heuchelei, von allen Seiten außer – und das sind gute Nachrichten – seitens der Russischen Föderation. Im Detail.

„Der Informationskapitalismus ist eine Welt des In-den-Kopf-Eindringens geworden“

Es ist Ă€ußerst selten, dass wir auf Radio Utopie irgendeinen Artikel aus der etablierten Presse empfehlen, die wir nur noch als Informationsindustrie einschĂ€tzen. Mit einem Artikel des Surveillance Studies Preis-TrĂ€gers Adrian Lobe in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, die sich damit ĂŒberraschend einen journalistischen RĂŒckfall a la Frank Schirrmacher gönnt, machen wir eine Ausnahme.