„FlĂĽchtlingspakt“ und Terrorkrieg: Rattenrennen nach Ankara, Wettlauf nach Mosul

Im Nordirak ist derzeit nicht etwa die Befreiung Mosuls durch Truppen der Zentralregierung in Bagdad geplant; vielmehr scheint geplant, die von der Bundeswehr bewaffneten und ausgebildeten Peschmergas des separatistischen Kurdistan in Mosul einmarschieren zu lassen und damit eine neue FlĂĽchtlingsbewegung von ĂĽber eine Million Menschen zu begrĂĽnden.

In Ankara treffen derweil die Abgesandten der Merkel-Steinmeier-Regierung und der „Europäischen Union“ ein, um ĂĽber ihren „FlĂĽchtlingspakt“ zu reden.

Eine unvollständige Zusammenfassung und Analyse.

Terrorkrieg: TĂĽrkei, Deutschland, Syrien – ein Ăśberblick

Geheimdienst-Apparate in Türkei und Deutschland weiter ohne Opposition. Geheimdienstchef und faktischer Machthaber in der Türkei Hakan Fidan weiter im Amt, neues Attentat auf Kurden. U.S.A. drohen Syrien offen mit Angriffskrieg, benutzen in Syrien von U.S.-Zentralkommando geführte kurdische Verbände.

Ăśber dem kleinen Land mit der bisher grössten U.S.-Botschaft braut sich das nächste Unheil zusammen: „Militärputsch“ in Armenien

Ein halbes Jahr vor den Parlamentswahlen im zeitigen Frühjahr 2017 kommt es zu einem Aufruhr in Armenien: In der Hauptstadt Jerewan fand am 17.Juli ein aussichtsloser Versuch eines Militärputsches mit Geiselnahme von führenden Polizeichefs statt, der völlig aussichtslos war. Das war den Putschisten durchaus bewusst. Das Ziel der bewaffneten „Oppositionsgruppe“ zum Sturz der Regierung war als Initialzündung gedacht, die Bevölkerung unter Ausnutzung der aufgeheizten Stimmung zu mobilisieren um die Sache unter demokratischem Anstrich zu vollenden.

Schweinebucht am Bosporos

Das U.S.-Imperium, mitsamt seinen Ablegern „Europäische Union“ und N.A.T.O. und deren „atlantischen“ oder „pro-europäischen“ Lobbyisten und Höflingen, hat mit seinem gescheiterten Militärputsch in der TĂĽrkei einen epischen Schiffbruch erlitten. Die geostrategische Lage auf dem Planeten hat sich entscheidend verändert. Nun versucht die FĂĽhrung der seit fĂĽnfzehn Jahren im als „weltweiten Krieg gegen den Terror“ getarnten Eroberungsfeldzug befindlichen Vereinigten Staaten von Amerika die Lage irgendwie wieder in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ihre vom gepflegten Schwachsinn befallenen Kunden in der Hegemonie ĂĽber die tatsächlichen Vorgänge in Unkenntnis zu lassen. Ein fast amĂĽsantes Unterfangen, vom Standpunkt des Betrachters aus. Am morgigen 31. Juli eilt U.S.-Generalstabschef Joseph Dunford in die TĂĽrkei. Seine Mission: retten, was zu retten ist. Dunford muss und wird einige Geschenke mitbringen mĂĽssen. Die ĂĽbliche psychologische KriegfĂĽhrung – Drohungen, EinflĂĽsterungen, Attentate, GerĂĽchte, Manipulation der Ă–ffentlichen Meinung, etc – wird nicht reichen. Nicht in der TĂĽrkei. Nicht mehr.