Die Nordkorea Situation ist das Problem Chinas. Und das hat es jetzt zu lösen.

Es ist offensichtlich, dass Nordkoreas Regime ein großer Fan der Kriegslobby des „Westens“ ist. China muss diesem Regime und ganz Korea jetzt genau den denkbar grĂ¶ĂŸten Gefallen tun, den es nicht will, und ihm endlich den Saft abdrehen.

Und zwar umgehend.

Ebenso sollten die GroßmĂ€chte im U.N.-Sicherheitsrat zugeben, dass sie ĂŒber die Technologie zum Abfangen ballistischer Raketen verfĂŒgen und diese im Falle der „FehlschlĂ€ge“ in Nordkorea offenkundig auch eingesetzt haben.

Analyse: Kriegskoalition plant neue Offensive im Terrorkrieg

U.S.-Außenminister James Mattis traf gestern in der Hauptstadt von Saudi-Arabien zu GesprĂ€chen ein. Des Weiteren fliegt er zu GesprĂ€chen mit weiteren AchsenmĂ€chten des Religiösen, nach Ägypten, Israel, Katar und Djibouti ein. Mit dabei: die einflussreiche stellvertretende Nationale Sicherheitsberaterin von Donald Trump, Dina Powell, zustĂ€ndig fĂŒr Strategie, ehemalige Vorsitzende der Goldman Sachs Foundation und Ivanka Trump nahestehend, der Frau vom mĂ€chtigsten Schwiegersohn der Welt, Jared Kushner. Der Außenminister der Regierung von Deutschland, Sigmar Gabriel, derzeit in Kuwait, lehnt einen Abzug der Bundeswehr aus der TĂŒrkei ab, in der der Staatsstreich mittlerweile vollendet ist.

PrÀsidentschaftswahl in Frankreich: Melenchon gegen Macron

Jean-Luc Melenchon ist links und kann denken. Das macht ihn natĂŒrlich auch in der kaputten, heruntergekommenen und seit anderthalb Jahren unter „sozialistischem“ Ausnahmezustand stehenden 5. Republik Frankreich zum Außenseiter und zur Gefahr sowohl fĂŒr das sich selbst „Elite“ nennende Sekret der Gesellschaft, als auch deren „Linke“.

Jean-Luc Melenchon ist nach einem fulminanten Aufstieg in Umfragen bei 20 Prozent angekommen. 68 Prozent des Wahlvolks von Frankreich hat von Jean-Luc Melenchon eine positive Meinung. Das macht ihn zum beliebtesten FunktionĂ€r („Politiker“) im Land.

Syrien, Iran: Trump dreht wieder auf Kriegskurs

Einen Tag nach dem denkbar grĂ¶ĂŸten Gefallen fĂŒr die Invasoren Syriens, dem vermeintlichen oder tatsĂ€chlichen Chemiewaffen-Einsatz in der syrischen Stadt Khan Sheikhoun (ážȘān Ć ayឫƫn, Chan Schaichun), der zu Beginn der von „EuropĂ€ischer Union“ und „Vereinten Nationen“ getragenen Syrien-Konferenz der InvasionsmĂ€chte mit insg. 70 Staaten am Dienstag erfolgte, besucht am gestrigen Mittwoch der König von Jordanien, Abdullah II bin Al-Hussein, das Weiße Haus.

Anschließend stellt sich U.S.-PrĂ€sident Donald Trump, dessen Administration noch wenige Tage zuvor nach sechs Jahren und Hunderttausenden von Toten ein Ende des blutigen Umsturzversuches in Syrien verkĂŒndet hatte, gemeinsam mit dem König von Jordanien vor die Presse und verkĂŒndet eine erneute Kehrtwende.

Geheimdienste-Ausschuss-Vorsitzender: U.S.-Dienste sammelten „versehentlich Informationen ĂŒber U.S. BĂŒrger im Trump Team“

Washington: Die Spionage-AffĂ€re um F.B.I., N.S.A. und C.I.A. einerseits, sowie den neu ins Amt gelangten PrĂ€sidenten Donald Trump andererseits, gewinnt an Fahrt und beleuchtet Praxis und Schleichwege der „versehentlich“ absichtlichen MassenĂŒberwachung, in deren Raster nun offenbar auch der „mĂ€chtigste Mann der Welt“ gefallen ist.