Das PSYOP-Skript des Weißen Hauses fällt auseinander

Der ehemaligen FBI-Mitarbeiterin und GrĂĽnderin der “National Security Whistleblowers Coalition“, Sibel Edmonds, kommt die Geschichte rund um die angebliche Tötung von Osama bin Laden etwas wie ein Fall von Pinocchio vor: “Die Bin-Laden-Story ändert sich ständig – Obamas Nase wächst ständig weiter.“ Von Sibel Edmonds, Ăśbersetzung Lars Schall Sibel Edmonds, geboren 1970, die tĂĽrkisch-amerikanische GrĂĽnderin der National Security Whistleblowers Coalition (NSWBC), arbeitete als Ăśbersetzerin fĂĽr das FBI in den USA. In ihren Bereich fiel die Ăśbersetzung von Ăśberwachungs-Tonbändern, die mit den Terroranschlägen am 11. September 2001 im Zusammenhang stehen. Als sie verschiedene Vorfälle von Amtsverletzung, Unregelmäßigkeiten, Unterschlagung von Beweisen und Inkompetenz meldete, wurde sie aus dem Dienst entlassen. Des Weiteren wurde sie, was diesen Fall anging, mit einem Maulkorberlass (“Gag Order“) belegt. Die Dokumente, um die es ging, wurden vom damaligen Justizminister der USA, John Ashcroft, zusätzlich mit einer Sperre versehen, um eine Veröffentlichung zu verhindern – aus “GrĂĽnden der nationalen Sicherheit”, wie es hieĂź. Aufgrund ihrer Kenntnisse sagte sie im Juli 2009 in der Radio-Show von Mike Malloy: “I have information about things that our government has lied to us about. For example, to say that since the fall of the Soviet Union we ceased all of our intimate…

Wie der Apparat versucht seinen deutschen Patriot Act zu retten

Der neue Bundesinnenminister Hans Friedrich (CSU) will nach den angeblichen Attentatsplänen festgenommener mutmasslicher Terroristen der „Al Kaida“ die 2001 nach den Attentaten in New York und Washington auch in Deutschland beschlossenen und 2006 verlängerten Terror-Gesetze Ende 2011 abermals verlängern. Dabei wird der CSU-Innenminister von der SPD unterstĂĽtzt. Hintergrund: In den z.z. laufenden Verhandlungen mit CDU und CSU hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), neben den bereits ausgesetzten Internet-Sperren und der aufgehobenen Vorratsdatenspeicherung, auch alle seit 2001 beschlossenen Terror-Gesetze auf den PrĂĽfstand stellen lassen. (6.April, Nach Internet-Sperren auch alle Terror-Gesetze seit 2001 auf dem PrĂĽfstand)

Muammar al-Gaddafi oder Das libysche Paradox

„Gaddafi muss weg“ – Gaddafi wollte mit unumgänglicher UnterstĂĽtzung der Vereinigten Staaten von Amerika die afrikanischen Länder versöhnen, ein vereintes Afrika schaffen und öffnete fĂĽr US- und andere ausländische Firmen das Land – die westlichen Regierungschefs gaben sich die Klinke in die Hand – 49 Prozent Investitionen der Privatwirtschaft, 51 Prozent staatlicher, gesetzlich festgelegter Anteil nach Aufhebung des Embargos reichten den ausländischen Regierungen nicht? Die Dokumentation aus dem Jahre 2008 von Guy Seligmann, gesendet von ARTE France, beleuchtet die Politik der westlichen Länder gegenĂĽber Libyen der letzten Jahrzehnte – TerrorismusvorwĂĽrfe, Attentate und Annäherungen. Der libysche Regierungschef wird als vorausschauender Pragmatiker vorgestellt zum Gegensatz der Bezeichnungen als Dogmatiker oder Egozentriker anderer Berichte. Drei Jahre nach den Dreharbeiten des Filmbeitrages wurde Libyen wie durch den „Blitz aus heiterem Himmel“ in den fatalen Abgrund des gegenwärtigen sinnlos wĂĽtenden Krieg gestossen, der das Land zerstört und den Weg des Einflusses des Westens unter Vorwand der EinfĂĽhrung demokratischer Prozesse mit Waffengewalt ebnen soll.

Krankheiten, Unfruchtbarkeit, Tod

NABU-Dokumentarfilm über 15 Jahre Gen-Soja-Anbau in Lateinamerika Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen. Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge.