Grimsvötn: Vom britischen Verteidigungsministerium zum Deutschen Wetterdienst

Neue Farce um eine angeblich auf Deutschland zutreibende „Aschewolke“ nach einem Ausbruch des Vulkans Grimsvötn auf Island. Die gestrige Meldung vom „Deutschen Wetterdienst“, nach der „davon auszugehen sei“, dass auf die NordseekĂŒste von Deutschland eine „Aschewolke“ zutreibt, beruft sich auf „derzeitigen Modellberechnungen“ des VAAC (Volcanic Ash Advisory Centre) in London (1). Das VAAC London ist Teil des “Meteorologischen BĂŒros” (“Met Office”). Dieses gehört zum britischen Verteidigungsministerium, dessen Truppenteile in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden nicht nur  Tripolis, sondern begleitend Deutschland mit Schwachsinn bombardieren. (20.04.2010, Erfundene neue Aschewolke aus Island: Met Office lĂŒgt mal wieder allen die Hucke voll) Eingebunden ist das Met Office der britischen MilitĂ€rbehörde in die Strukturen der Sonderorganisation “International Civil Aviation Organization” (ICAO) (“Internationale Zivilluftfahrt-Organisation”), einer Art IWF der Luftfahrt.

Interview zum neuen Livestreamportal Cams34 – www.spanishrevolution.eu

Internationale Kooperation zwischen unabhĂ€ngigen Medien und Demokratie-Aktivisten in Stuttgart und Spanien Stuttgart: Tobias Raff, Mitglied der Piraten, Aktivist fĂŒr Demokratie, Menschenrechte und Netzpolitik im Interview mit Holger Reuß, Betreiber der Seite fakeblog.de ĂŒber die Vernetzung der Proteste in Spanien mit denen rund um das Bahnhofsprojekt Stuttgart21. Aktivisten von Cams21 (www.cams21.de) haben nach dem Vorbild des Stuttgarter Livestreamportals die Seite Cams34 (www.spanishrevolution.eu) online gestellt auf der Menschen aus der Protestbewegung mit Handy und Laptop den Protest filmen, live und direkt ins Netz.

Der Washingtoner Konsens ist gebrochen

Eine Analyse ĂŒber HintergrĂŒnde zum Fall Strauss-Kahn, zur vermeintlichen Schuldenkrise in den USA, das Scheitern der „Globalisierung“ und gĂ€nzlich neue Zeiten. Vorgestern besuchte Timothy F. Geithner den recht vornehmen Harvard Club of New York. Dort forderte der Finanzminister der USA den Gouverneursrat des Internationalen WĂ€hrungsfonds (IWF) auf, zu einer Sondersitzung zusammen zu treten und anstelle vom inhaftierten Dominique Strauss-Kahn einen neuen Managing Director zu wĂ€hlen. Im typischen Amtszynismus verkĂŒndete Geithner zur Strauss-Kahn-AffĂ€re (1): „Ich kann zur der Sache keinen Kommentar abgeben, aber (Strauss-Kahn) ist offensichtlich nicht in der Position den IWF zu leiten und es ist wichtig, dass das Board (Anm.: „Board of Governors“, Gouverneursrat) formell jemanden fĂŒr eine Interims-Periode an die Stelle setzt, der als Direktor („Managing Director„, IWF-Direktor) fungiert.“ Entgegen landlĂ€ufiger Meinung ist die „Sonderorganisation“ der „Organisation der Vereinten Nationen“ (UNO) vor der UNO gegrĂŒndet worden. Die UNO Charta wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco unterzeichnet. Der IWF dagegen entstand mit den Bretton-Woods-VertrĂ€gen am 22.Juli 1944 durch die 2.Weltkriegs-Alliierten von 44 Staaten unter der Leitung der USA, Großbritanniens und Frankreichs. Witzigerweise schuf Bretton Woods auch die IBRD, die „International Bank for Reconstruction and Development“. Es gab da kĂŒrzlich einen Anlass, sich dessen mal wieder bewusst zu…

Analyse zur Verhaftung von Strauss-Kahn und Staatskrisen im Euro-System

Nach Verhaftung von Strauss-Kahn in New York Beratung mit Merkel in Berlin am Sonntag geplatzt. Euro-Gruppe in BrĂŒssel tagt am Montag ohne IWF-Chef zu Griechenland und Portugal. Eine Analyse zur Situation im Euro-System Die Folgen der Festnahme von Dominique Strauss-Kahn, PrĂ€sident des „Internationalen WĂ€hrungsfonds“ (IWF), sowie nebenberuflich FunktionĂ€r der französischen VerrĂ€termaschine „Sozialistische Partei“ und deren designierter PrĂ€sidentschaftskandidat, sind noch nicht absehbar. Zuerst einmal platzte heute ein Treffen in Berlin mit Dr. Angela Merkel (1). Die Kanzlerin wollte sich mit Strauss-Kahn bezĂŒglich der (vom Bundestag bereits abgenickten) Auszahlung von 78 Milliarden Euro Steuergeldern an Besitzer von Schuldtiteln des Staates Portugal beraten.

Das PSYOP-Skript des Weißen Hauses fĂ€llt auseinander

Der ehemaligen FBI-Mitarbeiterin und GrĂŒnderin der “National Security Whistleblowers Coalition“, Sibel Edmonds, kommt die Geschichte rund um die angebliche Tötung von Osama bin Laden etwas wie ein Fall von Pinocchio vor: “Die Bin-Laden-Story Ă€ndert sich stĂ€ndig – Obamas Nase wĂ€chst stĂ€ndig weiter.“ Von Sibel Edmonds, Übersetzung Lars Schall Sibel Edmonds, geboren 1970, die tĂŒrkisch-amerikanische GrĂŒnderin der National Security Whistleblowers Coalition (NSWBC), arbeitete als Übersetzerin fĂŒr das FBI in den USA. In ihren Bereich fiel die Übersetzung von Überwachungs-TonbĂ€ndern, die mit den TerroranschlĂ€gen am 11. September 2001 im Zusammenhang stehen. Als sie verschiedene VorfĂ€lle von Amtsverletzung, UnregelmĂ€ĂŸigkeiten, Unterschlagung von Beweisen und Inkompetenz meldete, wurde sie aus dem Dienst entlassen. Des Weiteren wurde sie, was diesen Fall anging, mit einem Maulkorberlass (“Gag Order“) belegt. Die Dokumente, um die es ging, wurden vom damaligen Justizminister der USA, John Ashcroft, zusĂ€tzlich mit einer Sperre versehen, um eine Veröffentlichung zu verhindern – aus “GrĂŒnden der nationalen Sicherheit”, wie es hieß. Aufgrund ihrer Kenntnisse sagte sie im Juli 2009 in der Radio-Show von Mike Malloy: “I have information about things that our government has lied to us about. For example, to say that since the fall of the Soviet Union we ceased all of our intimate…