Obama entmachtete während Panik-Flug des Militärs über New York die Forschungsabteilung des Pentagon DARPA

Gestern flog eine der Air Force One, dem Flugzeug des Präsidenten der Vereinigten Staaten, zum Verwechseln ähnliche Boeing 747 zusammen mit zwei Jagdflugzeugen des Pentagon im Tiefflug über New York und löste eine Massenpanik aus. Präsident Obama befand sich nicht an Bord dieser Maschine.

Laut einem Bericht der „New York Times“ (2) handelte sich sich bei der 747 um eine „Ersatzmaschine“ für diejenige, welcher der Präsident in der Regel benutzt, also quasi die zweite „Air Force One“, eine von beiden umgebaute Langstreckenversionen der Boeing 747-200B mit der USAF-Bezeichnung VC-25A, die seit 1990 im Einsatz sind.

Manipulation: Blogger im Internet sollen Israels Image in der Welt aufpolieren

Die weltweiten Anklagen der Verbrechen Israels im Angriffskrieg gegen die Zivilbevölkerung in Gaza veranlasst das Einwanderungsministerium Israels zu einem verzweifelten Schritt. Es versucht nun sein Ansehen in der Welt wieder herzustellen, in dem es Propaganda und Rechtfertigung seines Überfalls mit Hilfe einer gross angelegten Internetaktion durchführen wird.

Somalia-Beschluss: Bundeswehr soll in Djibouti und Jemen kämpfen können

Der Vorgang ist brisant. Wie Knut Mellenthin heute in der „Jungen Welt“ schrieb, erlaubt der Regierungsentwurf (Drucksache  Drucksache 16/11337) zur morgigen Ermächtigung des deutschen Verteidigungsministers durch den Bundestag „offenbar auch Landoperationen“ und „kann jederzeit auf »angrenzende Räume und Hoheitsgebiete anderer Staaten« ausgedehnt werden.“ Das heisst konkret: See-, Luft und Landstreitkräfte der Bundeswehr können nach dem zu erwartenden Ja und Amen des Bundestages zum vermeintlichen „Anti-Piraten-Einsatz“ in Somalia nicht nur im Jemen, sondern auch im benachbarten Djibouti (Dschibuti) unmittelbar an der Grenze zu Eritrea operieren. Dort hat Iran vor einiger Zeit Truppen und ballistische Raketen stationiert, da er auf Importe raffinierter Erdölprodukte durch die Nadelöhre Golf von Aden und Strasse von Hormuz angewiesen ist. Beide Meeresengen sind Mandatsgebiet der im Rahmen der „Operation Enduring Freedom“ (OEF) operierenden US-geführten Flotte  „Combined Task Force 150“, auf die im Ermächtigungsentwurf der Bundesregierung ausdrücklich Bezug genommen wird.

Mörder der eigenen Soldaten

US-Militärs und afghanische Truppen bringen französische Soldaten um, der französische Kommandeur von Kabul schickt keine Unterstützung und der Pariser Generalstab lügt über den Hinterhalt. Paris: „Was sicher ist, sie starben in einem Hinterhalt wie Wildtiere“, so gestern der Onkel eines der am Montag in Afghanistan getöteten zehn französischen Soldaten, der am Flughafen auf den Sarg seines Neffen wartete. Was ebenfalls sicher ist: sie wurden getötet durch NATO-Bomber, durch US-Truppen und afghanische Einheiten.