Spionage und Informationskontrolle: Der technologische Quantensprung in 1943

USA, 1943. Mitten im Zweiten Weltkrieg.

In einem Labor der 1877 vom Schwiegervater Alexander Graham Bells gegründeten Bell Company (heute der Weltkonzern AT&T), die für das 1860 gegründete Signal Corps der US Armee arbeitet, testet ein Wissenschaftler der Bell Company das 1925 von der US Armee in Dienst gestellte verschlüsselnde Text-Kommunikationssystem SIGTOT. Es arbeitet nach dem US Patent #1,310,719 für ein „geheimes Signalsystem“ des Bell Technikers Gilbert S. Vernam aus 1919 und benutzt zur Verschlüsselung ein Bell Gerät namens 131-B2.

An jenem Tage des Jahres 1943 bemerkt nun der für die US Armee arbeitende Wissenschaftler der Bell Company ein technisches Phänomen, welches bis heute fast der gesamten Weltbevölkerung unbekannt ist, obwohl es die Sicherheit, die Privatsphäre, die Gesellschaften, die Staaten, die Sicherheit und das Leben von heute 7 Milliarden Menschen unmittelbar berührt und gefährdet:

jedes Mal wenn er über den verschlüsselnden Text-Kommunikations-Apparat SIGTOT einen Buchstaben eintippt, schlägt in einem entfernten Teil des Labors ein Oszilloskop aus.

Wer gewinnt?

Die klassische Definition von Sieg ist: Die Seite, die auf dem Schlachtfeld bleibt, hat die Schlacht gewonnen. Aber hier hat sich niemand bewegt. Die Hamas ist noch immer dort – und Israel auch.
Carl von Clausewitz, der preußische Kriegstheoretiker, erklärte mit dem berühmten Wort, „ ein Krieg sei nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“. Aber in diesem Krieg hat keine der beiden Seiten klare politische Ziele. Also kann der Sieg nicht auf diese Weise beurteilt werden.
Die intensive Bombardierung des Gazastreifens hat keine Kapitulation der Hamas gebracht. Auf der andern Seite hat die intensive Raketenkampagne der Hamas, die den größten Teil Israels betraf, auch keinen Erfolg gehabt. Der überwältigende Erfolg der Raketen, die in Israel überall hinreichen, hat sich mit dem überwältigenden Erfolg der „Iron Dome“-Gegenraketen, die sie abfangen, getroffen.

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Notwendige Klarstellungen zum Angriffskrieg des zio-faschistischen Regime Israels gegen den dichtbevölkerten Gazastreifen

Die Autorität der Hamas im Gazastreifen und in Palästina insgesamt resultiert aus der Wahl Anfang 2006, die die seit 1967 mit brutaler Gewalt regierende Besatzungsmacht Israel Anfang leichtsinnigerweise zugelassenen hatte. Bei dieser Wahl gewann die Hamas alle Parlamentssitze in Gaza – alle! – und 44 Prozent in Palästina insgesamt. Die Fatah genießt seit dem obskuren Tod von Yassir Arafat in 2004 nur noch in der israelisch kontrollierten Besatzungszone in Palästina so etwas wie Autorität, die sich letztlich nur aus ihrer Kollaboration mit den Todesschwadronen des israelischen Militärs, Shin Bet und Mossad und der Angst der Palästinenser vor diesen ergibt.