Persa la battaglia di Nassiriya, l‘ENI si ritira a Zubair

Fine di un capitolo nero della politica estera italiana di cui è vietato parlare. Da: Il Derviscio  Nel 1995 l’ENI firma un Production Sharing Agreement (PSA) con l’ente petrolifero irakeno per lo sfruttamento del giacimento di petrolio nella regione di Dhi Qar con capitale Nassiriya. Il contratto prevede la partecipazione diretta agli utili dello sfruttamento e potrá peró iniziare solo alla fine dell’embargo proclamato da inglesi e U.S.A. Dall’embargo si passa nel 2003 alla guerra e l’Italia si affretta a mandare i suoi soldati a Nassiriya al seguito dei tecnici ENI che sono già lí da giugno.

„Schlimmer als eine bĂĽrgerliche Regierung ist ein Verrat der Linken“

Am 9.Mai sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Dazu ist Michael Bruns, Kandidat der NRW-Linken für den Landtag, Interview-Gast bei Radio Utopie. zur Person: Michael Bruns, geboren 1973, verheiratet, Werkzeugmechaniker, Ratsmitglied in Lippstadt, Kandidat auf der Landesliste der Linken NRW für die Wahlen zum Landtag am 9.Mai, sowie Direktkandidat im Wahlkreis 120. Radio Utopie: Schönen guten Tag Herr Bruns. Trinken Sie auch so gerne Kaffee mit der SPD-Führung in Nordrhein-Westfalen wie Ihre Landessprecherin Katharina Schwabedissen? Michael Bruns: Ich habe nicht nachgeprüft, ob meine Genossin einem Kaffeekränzchen teilgenommen hat. Ich habe vollstes Vertrauen in Katharinas politische Zuverlässigkeit. Kaffee trinke ich auch mit meinem Chef bei Tarifverhandlungen. Ich wüsste nicht was mit Frau Kraft zu verhandeln wäre, durch gutes Zureden wird die SPD nicht nach links rücken.

Wahlumfrage auf Radio Utopie

In unserer wieder gestarteten Sonntagsfrage erkunden wir wöchentlich, wie unsere Leser und Leserinnen eine Bundestagswahl entscheiden wĂĽrden. Das Thema Neuwahlen könnte, angesichts des vor den Landtagswahlen in NRW ausgebrochenen offenen Machtkampfes in Berlin, nach dem 9.Mai durchaus aktuell werden. Es wird so hi und da schon ĂĽberlegt, ob schlechte Geschichte sich in Deutschland nicht doch wiederholt, weil schlieĂźlich der Rest auch geblieben ist und solange einfach mal gewartet hat. Kanzler Gerhard Schröder (Schröderpartei) löste 2005 mal eben den Bundestag auf – weil Doris ihrem Mann seine Hartz-Partei leider in Nordrhein-Westfalen die Wahl und damit ihr angestammtes FĂĽrstentum verloren hatte. Also musste auch das Bundesparlament in Berlin aufgelöst werden. Weil, das hatte der Chef gesagt.

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„Kabale“ in Nigeria: Massenmord unter falscher Flagge

Das jĂĽngste Massaker im erdölreichen Land Afrikas dient dem Vizepräsidenten „Goodluck Jonathan“ zur Machtsicherung. Wieder einmal sollen in einem Staat die Bevölkerung, Muslime, Christen,  Menschen aus dem Norden und SĂĽden des Landes gegeneinander gehetzt werden, um sie dann in aller Ruhe weiter auszubeuten. Mal einen kurzen  Abriss ĂĽber die Situation in Nigeria: dieser Vize „Jonathan“ (klingt irgendwie so beruhigend westlich-zivilisiert-abendländisch, was?) will sich die Macht des verschwundenen Präsidenten Musa Yar‘Adua sichern, der nach dem Detroit-Vorfall mit „Unterhosenbomber“ „Abdulmutallab“ auf Flug 253 angeblich zur „Behandlung“ nach Saudi-Arabien geflogen wurde und angeblich vor wenigen Tagen von dort zurĂĽckgekehrt ist. De facto ist Präsident Yar‘Adua bereits vor dem angeblichen Flugzeug-Attentat am 25.Dezember verschwunden. In Lagos fordern Demonstranten wĂĽtend, dass sich der angeblich noch lebende Präsident endlich in der Ă–ffentlichkeit zeigt (1). Ganz Nigeria spricht von einer Verschwörung („cabal“), nur die deutschsprachige Presse lĂĽgt, hetzt und heuchelt mal wieder, so feste sie nur kann.

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Auslieferung von asiatischem Hacker an USA

Gericht in Thailand entspricht dem Gesuch der US-Behörden Der Strafgerichtshof hat am Donnerstag, den 4.März beschlossen, einen mutmasslichen malaysischen Computer-Hacker in die Vereinigten Staaten für weitere rechtliche Schritte auszuliefern.

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