Heute wieder Terrorpornografie in der Staatspresse

Also nicht dass da jetzt einer ein Stopp-Schild vor die ARD bastelt, oder so. Wir sind ja gar nicht so verbohrt. Aber der neue Blödelterror ging doch ziemlich nach hinten los.. Dabei hatte sich auch die „Welt“ (1) der Weisswesten-Springer zur allwochenendlichen Terrorpornografie wirklich viel MĂĽhe gegeben. So eine schöne Umfrage (siehe screenshot): „Ist der Kampf gegen den Terror gerechtfertigt?“ Wer kann dazu schon nein sagen? Höhöhö. 60 Prozent.

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„Frankfurter Rundschau“ deckt neuen Bahn-Skandal auf, Spionagechef Bähr abgetaucht

Die „Frankfurter Rundschau“ (1) hat heute einen weiteren Skandal im staatlichen Bahnkonzern aufgedeckt. Wie die Zeitung nach vorliegenden Dokumenten meldet, fälschte der Konzern einen angeblichen Fotobeweis welcher belegen sollte, dass die KĂĽndigung einer Angestellten rechtzeitig in deren Briefkasten eingeworfen wurde, nämlich am 28.9.2007 um 15.29 Uhr. Peinlich – nach Vergrösserung des Fotos stellte sich laut einem der FR vorliegenden Gutachten des Fotografie-Professors Heiner Schmitz heraus: die Uhr des Bahnzustellers zeigte eine ganz andere Zeit.

ACHTUNG! WARNUNG VOR DEM VOLKE! – Divide et impera durch Drohung mit "sozialen Unruhen"

Nach der Unterdrückung der freien Presse, der Unterdrückung unabhängiger neuer Parteien, nach der Unterdrückung unabhängiger freier Künstler und Wissenschaftler, nach der Unterdrückung von sozialen Bewegungen, nach der Unterdrückung jedes Anzeichens von Intelligenz und das alles organisiert durch eine Heuchler-Elite in Kapital, „Medien“, „Parteien“, „Gewerkschaften“ und elitären Kreisen über die letzten 30 Jahre, wird jetzt, wo das alles nicht mehr funktioniert, die letzte zerkratzte Volksmundharmonika aus dem Schrank gesucht, um der total verblödeten Mittelschicht nun „Das Lied von der Panik“ zu spielen: die „soziale Unruhe“.

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Sommer und der DGB: ĂĽberflĂĽssig wie das Geldsystem

Zur Zeit treffen sich 40 Personen im Kanzleramt. Wie es vor ein paar Tagen hiess, sollen laut der Bundesregierung die „Unternehmer, Gewerkschafter, Wissenschaftler und Koalitionspolitiker“ die Krise des Geldsystems sowie der derzeit herrschenden Wirtschaftsordnung durch eine „gemeinsame Kraftanstrengung“ bewältigen(1). Die Veranstaltung wird heute in der Presse „Konjunkturgipfel“ (2) genannt, obwohl dort nach Auskunft der Bundesregierung vom 18.April kein weiteres Konjunkturpaket beraten wird. Dementsprechend wurde das Treffen vor ein paar Tagen noch „Spitzentreffen“ betitelt.

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