Radio Utopie startet in den Orbit: 24 h Sendebetrieb

Heute ab 18 Uhr startet das Internetradio der unabhĂ€ngigen Medienstation Radio Utopie den Sendebetrieb rund um die Uhr. Mit ausschliesslich gema-freier Musik ĂŒberfliegen wir die Staats- und Industriemonopole, heben ab in den Orbit und an die Seite der Freien Musiker und ihrer Labels wie Foem, dem grĂ¶ĂŸten Label mit Musik unter Creative Commons Lizenz weltweit. Musikindustrie und Konzerne mĂŒssen leider unten bleiben. Im 24 h Sendebetrieb werden Live-Übertragungen von Veranstaltungen, Interviews und GesprĂ€chsrunden, Debatten und Analysen mit bekannten und unbekannten interessanten GĂ€sten regelmĂ€ĂŸiger Bestandteil unseres Radioprogramms. Dazu können auf unserer neuen Radioseite die Hörer ĂŒber den GesprĂ€chskanal wie gewohnt entweder untereinander, oder mit den Soundpiloten, Moderatoren und GĂ€sten kommunizieren. Den Start ab 18 Uhr leitet Der Kleriker ein, ab 21 Uhr ĂŒbernehmen unsere Live-DJs vom ThursdayNightMix. Doch diesmal hört die Musik nicht auf. Wir starten in den Orbit und bleiben oben. Genießen Sie den Flug.

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Neokonservative in der SPD halten fest an Senkblei Sarrazin

In der neuesten Forsa Umfrage (1) fĂ€llt die SPD um zwei Punkte auf 25 Prozent, wĂ€hrend die neue Konkurrenz um fĂŒhrende Machtposten der Exekutive – BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen – um ihre Vorsitzenden Claudia Roth und den vermeintlich genetisch-intellektuell-religiös belasteten Cem Özdemir auf 21 Prozent steigt. Nun geben die letzten verbleibenden Neokonservativen der SPD alles, um die Eugenik-, Rassen- und Anti-ReligionsKampagne Thilo Sarrazins nicht etwa als Problem, sondern als Endlösung aller Probleme der real existierenden parlamentarischen Vertretung einer Sozialdemokratie zu verkaufen.

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Versuch der Haushaltskontrolle: „EuropĂ€ische Union“ spielt Sowjetunion

Die EU, ein 1992 nach dem Untergang der Sowjetunion geschaffenes und nie demokratisch durch die Völker legitimiertes Konstrukt aus RegierungsrĂ€ten, Kommissaren und einer gewaltigen Plutokratie, hat soeben beschlossen, „wegen der Griechenland-Krise“ die Haushalte und Finanzen ihrer souverĂ€nen Mitgliedsstaaten kontrollieren zu können. Das kann sie natĂŒrlich nicht. Und das wird sie auch sehr bald merken.