Der „Schuldenerlass“ der „Wirtschaftsweisen“: Deutsche Steuergelder fĂĽr Griechenland-Gläubiger

Die fĂĽnf „Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung haben vor dem morgigen EU-Sondergipfel in BrĂĽssel einen „Plan B“ fĂĽr einen 50-prozentigen Schuldenschnitt / Schuldenerlass Griechenlands veröffentlicht. Doch diesen Schuldenerlass sollen nicht etwa die Gläubiger, sondern die deutschen Steuerzahler finanzieren. Dazu soll die Schrotthalde der unabhängigen Zentralbank EZB auf den mit Steuergeldern finanzierten „Euro-Rettungsfonds“ EFSF umgewälzt werden. Ein weiterer perfider Betrugsversuch gegen jedes geltende Recht.

Ergebnis von SPD und Hartz IV-Gesetzen: Niedriglöhne in zehn Jahren um ein Fünftel gesunken

Was die Verrätermaschine SPD in elf Jahren Regierungsbeteiligung hinbekommen hat, wird heute durch die Vorabveröffentlichung einer Studie des „Deutschen Instituts fĂĽr Wirtschaftsforschung“ (DIW) in der „Berliner Zeitung“ deutlich. Der Bock DIW sieht sich ernĂĽchtert im Garten Deutschland um und sagt, „Ja, was ist denn das…?“.