Soros fordert die Diktatur des Kapitals im WĂ€hrungsgebiet „Euro“
Der Multi-MilliardĂ€r George Soros hat das gemacht, was Kapitalisten immer machen, wenn sie bei irgendwas nicht weiter kommen, z.B. bei einem Staatsstreich. Er hat sich ein paar Freunde und Unterschriften gesucht und einen offenen Brief an eine assoziierte Zeitung geschickt. Im „Handelsblatt“ kann man nun das Ăbliche an Forderungen des Kapitals lesen: Installation eines „Finanzinstituts“ – also z.B. einer ganz normalen Bank – das „Ă€hnlich wie ein Finanzministerium finanzielle Mittel fĂŒr die Eurozone als Ganzes beschaffen und fĂŒr Haushaltsdisziplin in den MitgliedslĂ€ndern sorgen kann„. Mal davon abgesehen, daĂ dies eine plumpe öffentliche UnterstĂŒtzung fĂŒr die Bundesregierung und den von ihr geplanten „EuropĂ€ischen Stabilisierungsmechanismus“ ESM sein soll, sind SorosÂŽ Forderungen auch eine Aufforderung zum Sturz unserer Verfassung und der Errichtung einer Diktatur des Kapitals, unter Flagge der „EuropĂ€ischen Union“.
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