Soros fordert die Diktatur des Kapitals im WĂ€hrungsgebiet „Euro“

Der Multi-MilliardĂ€r George Soros hat das gemacht, was Kapitalisten immer machen, wenn sie bei irgendwas nicht weiter kommen, z.B. bei einem Staatsstreich. Er hat sich ein paar Freunde und Unterschriften gesucht und einen offenen Brief an eine assoziierte Zeitung geschickt. Im „Handelsblatt“ kann man nun das Übliche an Forderungen des Kapitals lesen: Installation eines „Finanzinstituts“ – also z.B. einer ganz normalen Bank – das „Ă€hnlich wie ein Finanzministerium finanzielle Mittel fĂŒr die Eurozone als Ganzes beschaffen und fĂŒr Haushaltsdisziplin in den MitgliedslĂ€ndern sorgen kann„. Mal davon abgesehen, daß dies eine plumpe öffentliche UnterstĂŒtzung fĂŒr die Bundesregierung und den von ihr geplanten „EuropĂ€ischen Stabilisierungsmechanismus“ ESM sein soll, sind SorosÂŽ Forderungen auch eine Aufforderung zum Sturz unserer Verfassung und der Errichtung einer Diktatur des Kapitals, unter Flagge der „EuropĂ€ischen Union“.

93.000 Kunden-Daten von Sony veruntreut: Wo bleibt das ganz normale Gerichtsverfahren?

Die Sony Corporation gibt heute bekannt: Die Subkonzerne Sony Network Entertainment International LLC und Sony Online Entertainment (SOE) haben eine große Menge an „nicht autorisierten“, aber erfolgreichen Versuchen festgestellt, sich in rund 60.000 Kundenkonten vom PlayStationÂźNetwork (PSN) des Sony Entertainment Network (SEN) und in rund 30.000 Kundenkonten von Sony Online Entertainment (SOE) einzuloggen.

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Ein „Stern“ hat Angst. Sorgen. Schrecken. Angst. Sorgen. Schrecken. Angst.

Beispiel „Stern“. Der Bertelsmann-Ableger hat Angst. Geradezu Sorgen. Wenn da mal kein Schrecken draus wird. „Explodierende Staatsschulden Ă€ngstigen die Deutschen“, heisst es heute. Haben Sie nicht auch Angst? Oder dachten Sie bloß, Ihr Staat hĂ€tte zu viele Schulden, weil er sich selbst verbietet Zahlungsmittel zu erfinden und stattdessen dafĂŒr bei den allmĂ€chtigen Schöpfern des Geldsystems, den Banken, auf die Knie fallen und fĂŒr das eigene Geld beten, bitten und betteln muss? Sind Sie nicht auch deswegen total verĂ€ngstigt? Denn stinksauer können Sie ja nicht sein. Sonst kommen die bemalten Damen und Herren des „Stern“ am Straßenrand noch ganz durcheinander.

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„Jemand zu Hause, McFly?“

Piratenpartei, Staatstrojaner und Spionage-AffĂ€re: Die kongeniale Abrechnung des Felix „Fefe“ von Leitner mit den geschenkten GĂ€ulen Sebastian Nerz und Christopher Lauer. Der Chaos Computer Club (CCC) lĂ€sst eine verfassungswidrige Spionage orwellschen Ausmaßes durch Staatsorgane und Konzerne des spionage-technischen Komplexes hochgehen (1). Entgegen aller Logik nicht „Trojanische Pferde“, sondern „Trojaner“ genannte Spionage-Programme, werden gegen uns, die wahren „Staatstrojaner“ der Republik, gezielt eingesetzt, um den Diensten „VerdĂ€chtige“ in einem Ausmaß auszuspionieren, welches die Mehrheit der Trojaner theoretisch nicht fĂŒr verschwörungsmöglich gehalten hĂ€tte. Und was passiert?

Neun Prozent: Piraten-Schiff steigt in die Wolken

In der neuen Emnid-Umfrage erreicht die Piratenpartei 9 Prozent. Sie steigt damit innerhalb einer Woche um zwei Prozent. Noch geht dies nur auf Kosten der FDP, sowie der „sonstigen“ Parteien, die wie die Piraten nicht im Bundestag vertreten sind. Aber auf Dauer wird man sich am Runden Tisch im Turm zu Babel mindestens auf Abstriche, wenn nicht auf Wasser und Brot einstellen mĂŒssen.

EU-Plan: 133 Mrd Euro fĂŒr die Banken, Kapitalisten fordern EU-Zentralstaat und hĂ€rteres „Sparen“ der BĂŒrger

Die drei grĂ¶ĂŸten VerbĂ€nde der Industrie-Bosse in Italien, Frankreich und Deutschland – „Confindustria“, „Mouvement des entreprises de France“ (Medef) und „Bundesverband der Deutschen Industrie“ (BDI) – fordern in einem gemeinsamen Aufruf die Finanzierung der Banken durch den Staat, einen neuen EU-Vertrag, den Sturz der europĂ€ischen Demokratien, die Errichtung eines Zentralstaates durch die EU-Organe und dafĂŒr ein noch hĂ€rteres „Sparen“ der jeweiligen StaatsbĂŒrger. Laut dem Finanzminister von Irland sollen u.a. aus dem „Euro-Rettungsfonds“ EFSF 133 Milliarden in das Banken-System gepumpt werden.

Der Moloch „EuropĂ€ische Union“ enthĂŒllt endgĂŒltig seine wahre Fratze: die Diktatur des Kapitals.

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