Lügenplumpsack über Päckchen fällt weiter durch die Medienredaktionen

Animation: Der herumlaufende Spieler wählt einen Anderen aus und läuft einmal, ohne sich fangen zu lassen, um seine Mitspieler, bevor er den Platz des Ausgewählten einnimmt. (SeizureDog/Wikipedia) Zitat eines Gewährsmannes, oder sagen wir besser eines Gewehrsmannes aus „geheimen Regierungskreisen“: „Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat schon im September einen Probelauf für die vergangene Woche verhinderten Anschläge mit Paketbomben unternommen. Der US-Geheimdienst fing Mitte September drei verdächtige Pakete ab, wie aus Regierungskreisen in Washington verlautete.

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community network – lokale Feldbewässerung in Indien

Selbsthilfe gegen Abwanderung und Selbstmord der Bauern in Ibrahimpur Dappu Pulya besitzt mit seinem jüngeren Bruder ein sechs Hektar grosses Stück Land in dem Dorf Ibrahimpur rund 100 Kilometer von Hyderabad im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Bis vor zehn Jahren brachte ihnen die Bewirtschaftung trotz aller Bemühungen nichts als Schulden ein, da sie einen Kredit nach dem anderen für Saatgut, Pestizide und Düngemittel aufnehmen mussten und dazu der Monsum zu spät kam oder zu wenig Regen gefallen war. Die Brüder investierten das restliche Geld in zwei Brunnenbohrungen, die ohne Erfolg blieben. Daraufhin zogen sie nach Mumbai, um als Bauarbeiter zu arbeiten.

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Gas im geplanten Endlager Gorleben

Neue Aktenfunde: Gaslecks bei Schachtvorbohrungen wurden verschleiert Bei beiden Vorbohrungen zu den heutigen Schächten des geplanten Atommuellendlagers Gorleben stiessen die Bohrmannschaften 1982 auf brennbare Kohlenwasserstoffgase. Entsprechende Bohrberichte hat die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace in Akten der „Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ (BGR) gefunden. Zudem trafen die Bergleute auch beim Bau der Transportstrecken im Erkundungsbereich auf verflüssigte Kohlenwasserstoffgase. Die Betreiberfirma „Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern“ (DBE) spielte die Funde herunter und zog keinerlei Konsequenzen daraus. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) empfahl in ihrem damaligen Zwischenbericht an die Bundesregierung, die untertägige Erkundung des Salzstocks trotzdem fortzusetzen.

Israels Regierung wusste vorher von angeblichen “Paketbomben” aus Jemen

In Deutschland sollen nach Plänen der Regierung sämtliche Bewegungen von Personen und Frachtgut via Luft, See, Straßen und Bahnen lückenlos überwacht werden. Nützliches Märchen: angebliche „Paketbomben“ aus dem Jemen. Die USA drohen derweil mit einem Militärschlag im Jemen. Alle etablierten „Parteien“, die gesamte etablierte Presse, sowie die Justiz schweigen oder kollaborieren mit der Farce. Wie der israelische Transportminister Yisrael Katz gestern gegenüber der Presse bekannt gab, waren bereits am Donnerstag, dem 28.Oktober „israelische Vertreter“ an „sensiblen Flughäfen weltweit“ in Stellung gegangen. Der Grund: Israels Behörden hatten nach eigenen Angaben bereits zu diesem Zeitpunkt Informationen über angebliche „Paketbomben“ aus Jemen, die an Synagogen in den USA geschickt werden, aber während des Fluges in den Transportmaschinen explodieren sollten.