Och, unter 100 Mrd Euro? Das ist ja nix.

Och, unter 100 Mrd Euro? Das ist ja nix.
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Der Staat Irland unterwirft sich der faktischen Finanzdiktatur von “Internationalem Währungsfonds” (IWF), Europäischer Union (EU), sowie natürlich deren befehlshabenden Banken-Konsortien. Als Abfindung für Irland bekommt Irland rund 100 Milliarden Euro für seine Banken, deren Umtriebe es bis zum Tod bezahlt. Und woher kommen diese 100 Milliarden Euro? Sie kommen aus einem 400 Milliarden Euro schwerem Fonds in einem 750 Milliarden “Paket”, in das u.a. ein kleines, naives Volk in Mitteleuropa 148 Milliarden Euro eingezahlt hat, weil es einfach zu doof dazu ist all diese Verbrecher zum Teufel zu jagen.

Das Allerschönste aber ist dazu die Überschrift von Reuters:

“Irland: Rettungspaket von EU und IWF unter 100 Mrd Euro

Na dann. Ist doch alles tutti. Streng nach deutschem Obergesetz. Gewohnheit rules, ok. Yeah. Darauf ein Yeah. Und noch ein Yeah.
Und jetzt einfach weitermachen, als ob nichts wäre. Ist ja auch nichts. War da was? Haben Sie was gelesen? Haben Sie was gewusst? Haben Sie was gedacht? Haben Sie was gemacht?

Na also.

Artikel zum Thema:
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04.11.2010 Der kranke Kapitalismus
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09.05.2010 DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von einer europäischen Soffin
23.04.2010 Nicht um Griechenland geht es, sondern um endlosen Bankentribut bis zum Staatsstreich
31.07.2009 Die HRE-Staatsaffäre: Chronologie eines Staatsstreichs
07.10.2008 Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise (II))

Quelle: http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE6AK08W20101121

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10 Kommentare

  1. grimoire
    Am 21. November 2010 um 19:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ein nachdenkenswerter Artikel!

    Na dann. Ist doch alles tutti. Streng nach deutschem Obergesetz. Gewohnheit rules, ok.

    Es gibt halt, im Kleinen wie im Gtoßen systemrelevante Zusammenhänge, welche nur die begreifen, die von ihnen profitieren.

    Die Seite, von der ich hier nur einen Artikel verlinke, erklärt den Umstand in regionalen Zusammenhängen.

    Fragen im Novembernebel…

  2. Ding
    Am 22. November 2010 um 11:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hui – da ham wir aber noch ma Glück gehabt :
    unter 100 … millionmillliard…. irgendwas – puh!

    Ach Daniel – Möönsch die machen das schon, die Politiker … das es alles bald besser wird … haben die ja immer so gemacht…
    Mich regt das nicht auf! Was mich aufregt, das alles teurer wird jedes Jahr … aber daran sind nur die Herren Aldi und Lidl schuld … da sind wir uns doch alle einig!

    ;)

  3. Helga
    Am 22. November 2010 um 16:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Blogs und die Kultur des Kritisierens.
    Zeig doch mal, Daniel, wie DU das machst, mit dem Wegjagen…oder welches Land das macht… Zeigt sich so schön mit der Lippe. :-)
    Verstehe das. Doch das ist noch lange kein funktionierender Schritt zu Lösungen.
    Auch in den Blogs fehlt so sehr die Erkenntnis von wahren Grunddingen und nicht zuletzt Selbsterkenntnis, sonst würde nicht die Wiederholung der Kritik stattfinden und es ginge mal um den Weg zu Lösungen. Doch da muss einer unbedingt mal in die andere Richtung gucken, entgegengesetzt zum Monitor… :-) In aller Liebe und mit Mut.
    Die einen tanzten bis zum Absaufen, und die anderen diskutieren, thematisieren, thematisieren, thematisieren.., was doch längst klar sein dürfte. Vielleicht…. Ich möchte doch auch keinem zuhören, der immer wieder erörtert, dass eins und eins zwei sind. Man rechnet damit und weiter….
    Reicht es denn nicht langsam, zum Überblick die Geschehnisse zu erfassen, zu registrieren? Und dann muss es mal weiter gehen, mindestens parallel – nämlich, darüber hinaus. Ausrufezeichen.
    Ist uns wirklich nicht bewußt, dass wir genau von dem in diesem kritischen Denken ausgehen, das wir kritisieren und es damit _ BESTÄTIGEN ? Wir denken genau so, innerhalb dieser Denksysteme, auch wenn wir sie kritisieren. Wie soll da ein neuer Weg entstehen können? Neuen Wein in alten Schläuchen? Ist altbekannt, was so geschieht.

    freundliche Grüße Helga

  4. Uhu
    Am 22. November 2010 um 16:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Helga,
    mach doch mal einen praktischen Vorschlag.

  5. Helga
    Am 22. November 2010 um 20:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke Uhu, für die Aufforderung. Nichts lieber als das. Wie weit bist Du bereit aufzunehmen? Ich bin bereit einen Gastkommentar zu schreiben…

  6. Am 23. November 2010 um 10:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ Helga
    zu Ko. 4. und 6.

    Deine Nachbarin hat alles verstanden und setzt sich für den richtigen Weg ein, oder?

    Wie ist deine Blog-Adresse?
    Wieviel USER hast du da?
    Wie ist die Resonanz und Weiterverbreitung deiner Artikel?
    Bitte teile mir mit, wenn du deinen Gastkommentar fertig hast, danke!
    Ich bin bereit mehr aufzunehmen wie manch anderer.
    Zu deiner Kritik an Daniel:
    Der tut wenigstens was, im Gegensatz zu den 99,9%!
    Deshalb ist es nicht in Ordnung, jemanden zu kritisieren der was tut. Kritisiere doch bitte die 99,8% die nichts tun, danke.
    Die 0,1% die noch fehlen, machen genau das GEGENTEIL und bekommen ein 14. Monatsgehalt und eine fette BONI…Daniel bekommt das sicher nicht.
    Lege dich also mit den 0,1% an, danke.

    @ Daniel
    Oben bleiben

  7. R2D2
    Am 23. November 2010 um 11:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ohhhh helga,

    das hatten wir schon einmal, oder!?
    sag mir doch bitte ganz klar, mit einfachen worten, was der sinn deines kommentars ist. ich bin einfach immer wieder nur verwirrt von deinen sätzen und schnalle nichts!!

  8. Helga
    Am 23. November 2010 um 23:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Unbestritten, dass Daniel etwas tut. Er setzt sich richtig ein. Und Daniel hat eine Plattform geschaffen. Alles richtig und zweifelsfrei dankenswert. – Dürfen auch Fragen darüber hinaus gestellt werden? Darf auch nach der Effektivität unserer Anstrengungen gefragt werden? Darf gefragt werden, wie Lösungen entstehen können? Kann mir R2D2 sagen, wie aus der Sicht hier und den Kommentaren wirklich etwas auf funktionierende Weise geändert werden kann und mit welchen funktionierenden Werten? Auch Gruss an xox. Es genügt nicht, zu kritisieren und auf das Übel zu zeigen. Leider reicht das nicht. Ist es nicht eine Art von Arroganz, sich über die 0,1 Prozent zu überheben, ohne selbst zur Lösung beizutragen? Kritik reicht nicht, das kann doch eigentlich jeder verstehen. Noch mehr, der Kritiker ist dem, das er kritisiert, selbst noch nicht entwachsen, nicht mal bei der Erkenntnis angelangt, dass er die Dinge sogar noch bestärkt mit seiner Kritik.
    Wenn Du, R2D2, nichts verstehst, dann liegt das an Dir. Es gibt genug Möglichkeiten, weiter zu gehen.
    “Sklaventum und die acht Vorhänge”. Ich habe jetzt den Link nicht. Wenn´s Dich interessiert, kannst Du das selbst finden.

  9. grimoire
    Am 24. November 2010 um 06:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @Helga

    Es gibt genug Möglichkeiten, weiter zu gehen.

    Hinter dem Nacktscanner! ;-)

    You might find this very interesting!

  10. R2D2
    Am 24. November 2010 um 09:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @helga
    in irgendwelchen spirituellen sphären herumzutanzen und durch zusammenschluss des kollektiven bewusstseins mittels imaginärer bilder, hat sich noch nicht viel auf dieser erde verändert. mal ganz konkret!! ich habe mir während des castortransportes den hintern sowohl auf der schiene als auch auf der strasse platt gesessen. und du?? falls stuttgart völlig an dir vorbeigegangen sein sollte, dann schau da mal hin, was sich durch kritik, protest so alles verändern kann.

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