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Die Erklärung Obamas zur Affäre um Flug 253
Von Daniel Neun | 8.Januar 2010
US-Regierung gibt Zusammenfassung der letzten Regierungsversion zum vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit heraus.
Das Weisse Haus hat im Laufe der Nacht zwei Erklärungen veröffentlicht, die jetzt weltweit durch Nachrichtenagenturen und Zeitungen interpretiert und besungen werden. Die eine Erklärung ist eine Zusammenfassung der offiziellen Version des Geschehens rund um das angebliche Flugzeug-Attentat von Detroit am 25.Dezember (1) und die zweite von Präsident Barack Obamas über angekündigte “Sicherheitsmassnahmen” und Umbauten im Regierungs-Apparat (2). Beide Erklärungen sollte man lieber selbst lesen, bevor man den Interpreten lauscht.
Mein Remix dazu lautet folgender:
1. Die ganze Nummer dient kurzfristig u.a. dazu, wie angesagt, die Nacktscanner weltweit einzuführen. Bezeichnenderweise hat das ja die EU-Räteregierung bereits vor dem vermeintlichen “Attentat” von Detroit verlangt und nach dem 25.Dezember die europäische Regierungspartei FDP auf Taschenformat zusammengefaltet. (3)
Die Nacktscanner sind nur ein kleiner Teil des vor kurzem in Stockholm beschlossenen “Stockholmer Programms”, dem dritten 5-Jahresplan der EU zum strukturellen Aufbau einer administrativen Bevölkerungskontrolle. Den Anfang machte das Tampere Progamm 1999, es folgte 2004 das Haager Programm, dessen winziger Teil die Direktive zur Bevölkerungserfassung ist, welche wir wiederum als “Vorratsdatenspeicherung” kennen.
2. Das geplante “Anti-Terror-Komitee” der EU (4,5), bei dem bei allen noch denkenden Menschen sämtliche Alarmglocken läuten müssen, ist nichts als der faschistische Polizeistaat, vor dem nicht nur ich, sondern sehr, sehr viele Dissidenten unter 500 Millionen EU-Häftlingen schon vor Jahren gewarnt haben. Das Komitee soll sich aus allen Schreckenszentren der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzen, die samt und sonders nach dem Vorbild des NCTC, dem “Counterterrorismus”-Zentrum der USA gebildet worden sind. In Deutschland wurde das entsprechende Pendant am 1.Dezember 2006, nach dem Libanonkrieg und der “Kofferbomben”-Kampagne, unter dem Tarnnamen “Anti-Terror-Zentrale” eingerichtet. (LAW ON TERROR) Aufgabe dieser Zentren ist die Vernichtung der Gewaltenteilung und Demokratie durch Verschmelzung von Militär-, Innen- und Justizbehörden, als “lähmender” Hemmschuh der Assimilation der Menschen unter den Willen der Räteregierung. Über das Mittel der Furcht sollen die Menschen gefügig für den Systemwechsel und den Putsch von oben gemacht werden.
Dazu sei nochmal das Einfachste erklärt, weil selbst das Einfachste hierzulande niemand mehr begreift: es ist in “Europa” möglich, zum Gesetzgeber von einer halben Milliarde Menschen zu werden, ohne jemals von irgendwem gewählt zu werden. Minister in Deutschland werden vom Kanzler ernannt und müssen nicht einmal vom Parlament bestätigt werden. Justiz- und Innenminister sitzen dann in Brüssel und beschliessen Direktiven, die bei uns automatisch Gesetz werden. Das ist kein Science-Fiction-Film, das ist die Realität.
3. Obama und die US-Regierung betont bwz führt zwei Abkürzungen ein, zwei “Zauberformeln”. Diese zeigen den weiter forcierten Weg der USA zu Polizeistaat und Diktatur auf.
Abkürzung Nr.1: “CT”. Vorher war schon der Witzbegriff “Intelligenz-Gemeinde” (“intelligence communitity”, IC) ein wahres Leuchtfeuer der Zivilisation. Nun wird der Leitbegriff “Counterterrorism” (CT) dazu benutzt, um Militär, Spionage und Polizei weiter miteinander verschmelzen zu lassen. Genau das passiert auch in der Berliner Republik seit dem 11.September 2001 in extrem forcierter Gangart.
Abkürzung Nr.2: “AQAP”. “Al-Qaeda in the Arabian Peninsula” ist der die neueste Gedankenoffensive der Wahrheitsministerien und wie immer der grösste Schwachsinn aller Zeiten. Es wird sich in der US-Regierung noch nicht einmal Mühe gegeben, die massive Werbekampagne für diesen Markenartikel des virtuellen “Feindes” zwecks neuer Kriege und Interventionen direkt im gesamten Golfraum zu vertuschen. “Promotion” nennt man so etwas, leider auch in Deutschland. Man “promoted” (befördert) so die eigenen Militärbewegungen, die Schlinge um den Iran zieht sich enger und lächelnd, sabbernd, klatschend, trompetend, versprechend, leise heimsäuselnd grüsst der Bildschirm dazu.
4. Bezüglich des “Attentats” werden die Zeugenaussagen und Fakten weiter nach Kräften vertuscht, zweite Festnahme eines Passagiers am Detroiter Flughafen, Kameramann im Flugzeug der das “Attentat” filmte, der Mann am Amsterdamer Flughafen, welcher den später Festgenommenen ohne Passdokument an Bord brachte. Das sind die Zeugenaussagen eines Rechtsanwaltes – glaubwürdiger als eine Regierung, die wie jede andere solange in dem Maße lügt, wie sie damit durchkommt.
Die Anweisungen, die Obama nun offiziell seinen einzelnen Behörden gibt, sind grösstenteils Vernebelung. Der Name, der in Amsterdamer Flughafen Schiphol in eine Datenbank eingegeben wurde (für eine Identität deren Schicksal aus meiner Sicht nichts mit dem des später Festgenommenen zu tun haben muss), stand nicht auf der “No-Fly-List”, welche vom “Terrorist Screening Center” des FBI erstellt wird. Das ist der zentrale Punkt.
Dass das FBI nun ganz weit hinten genannt wird in der Liste der Hausaufgaben (2), wird seine Gründe haben. Die “No-Fly”-List wird auch “terrorist watchlist” oder “terrorist watch list” genannt. Man beachte nun, dass es in der Zusammenfassung der Regierung zu den Ereignissen wörtlich heisst (1):
“Mr.Abdulmutallab wurde festgenommen durch die Costums and Border Protection (CBP) und später befragt durch das Federal Bureau of Investigation (FBI). Mr.Abdulmutallab stand nicht auf der Terroristen-Beobachtungsliste (“terrorist watchlist”) der US-Regierung (USG)”
In der Erklärung des Präsidenten heisst es wörtlich über die Anweisungen des Präsidenten an das “FBI / Terrorist Screening Center”:
“eine gründliche Überprüfung des Betriebs der Terroristen-Raster-Datenbank (terrorist screening database) durchzuführen und den gegenwärtigen Status aller “bekannten und mutmasslichen Terroristen” festzustellen, angefangen mit der no-fly-Liste.”
Weder in dem einen, noch in dem anderen Dokument, wird erklärt, dass es sich bei “terrorist watchlist” und “no-fly-list” effektiv um ein- und dasselbe handelt.
Auf alle Widersprüche in der offiziellen Darstellung, Faktenlage und Lügen der Behörden will ich nicht noch einmal ausführlich eingehen, sondern verweise auf die untenstehende dreiteile Dokumentation.
Nur folgendes: die “Costums and Border Protection”-Behörde CBP untersteht dem Heimatschutz-Ministerium. Diese Behörde hat 5 verschiedene Versionen über die Festnahme eines zweiten Passagiers von Flug 253 am Flughafen von Detroit erzählt, mittlerweile musste diese Behörde die Festnahme zugeben. Am Flughafen von Detroit warteten am 25.Dezember CBP-Beamte um den angeblichen Sohn des Industriellen und Bankers Umaro Mutallab festzunehmen, die US-Behörden waren bereits vor dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat über Farouk Mutallab informiert (6). Trotzdem warnten sie nach eigenen Angaben nicht die Besatzung des Flugzeugs. Angeblich hatte die US-Grenzschutzbehörde CBP nach dem Abheben der Maschine in Amsterdam noch einmal eine Datenbank überprüft und war dann zufällig auf Farouk Mutallab gestossen (dessen Nachname immer noch durch die US-Behörden konsequent mit “Abdulmutallab” angegeben wird.
Britische Geheimdienste “beobachteten” den schwerreichen Industriellen-Sohn Farouk Mutallab nicht nur, er war auch in Kontakt mit V-Leuten des MI5. Er besuchte als Teil eines saudisch finanzierten Netzwerkes Ausbildungen in den USA, sein Ausbilder Yasir (Yashir) Qadhi war im gleichen Zeitraum, im Sommer 2008, “führender Teilnehmer” einer Counter-Terror Strategiekonferenz in den USA. Veranstalter dieser Strategiekonferenz: das Counterterrorismus-Zentrum NCTC.
Meinem Verständnis nach besteht das von Obama erwähnte “systemische Versagen” bei diesem vermeintlichen Attentatsversuch darin, dass nicht alle Dienste und alle zuständigen Beamten mitzogen und deshalb die Inszenierung aufflog. Die britische Spionage führte, meiner bescheidenden Meinung nach, US-Dienste bewusst und gezielt in die Irre, genauso wie andere Dienste aus EU-Staaten, die in diese Affäre verwickelt sind. Das US-Militär musste in letzter Sekunde seine nicht nur geplanten, sondern lautstark geforderten Militäroperationen im Jemen absagen. Das war alles haarscharf. Nun soll, nichtsdestrotz, eine US-Militärbasis im Jemen errichtet werden. (8)
Ein Gutteil der Operation und Vorbereitung ging offensichtlich von der EU aus, die versuchen wird, sich an der Intervention im Jemen als Sprungbrett zum Persischen Golf zu beteiligen. Dieser Witz vom absichtlich im Gepäck eines Iren geparkte und dann “vergessene” Sprengstoff des tschechischen Geheimdienstes (7) – der damit über Deutschland flog – müsste wirklich dem letzten Hobbit zu Denken geben. Man denke da ein einziges Mal an die Pläne von ex-Innenminister Wolfgang Schäuble zum Abschuss ziviler Passagiermaschinen und dem Versuch, für sowas auch noch die Verfassung zu ändern.
Ich rate jetzt wirklich dazu, das Geschwätz in den Konzern- und Staatsmedien komplett abzuschalten und sich immer aus mehreren Quellen selbst zu informieren. Alles andere ist Zeitverschwendung. Desweiteren mache ich hier noch einmal – und das wirklich zum 100. Male – darauf aufmerksam, dass keine einzige “Partei” des Bundestages auf diese ganze Krise reagiert hat, ausser die CDU, die ihre Nacktscanner durchgeboxt hat.
Es gibt zwar irgendwelche Kürzel im Parlament, wie “SPD” oder “Grüne” oder “Linke”, nur sind diese bedeutungslos und das “Parlament” entweder im Urlaub oder beim Rausreden. Ich rate dringend dazu dies jetzt endlich einmal einzusehen, diese “Parteien” aufzugeben und sich darum zu kümmern, die Piratenpartei mit allen (noch) legalen Mitteln der freien Presse und parlamentarischen Demokratie ins Landesparlament von NRW zu boxen, sonst bauen die uns hier alles ab. Dabei auf irgendwelche weinenden Hornochsen am Wegesrand zu warten, gehört in dieser Situation zu den dümmsten aller Massnahmen.
Ergänzung 08.30 Uhr:
Ooops, den noch: der “Antiterror”-Koordinator der EU (seit wann gibt´s den denn?) namens Gilles de Kerchove hat sich für/gegen Nacktscanner (“Körperscanner”) ausgesprochen. Falls sie das nicht glauben, glauben sie der Wochenschau, die immer noch/wieder unter “Tagesschau” (9) firmiert.
Unter viel Gewinde und Gebücke und Gedrehe muss nun der EU-Schreckenskoordinator Kerchove als erster nach vorne, um zu sagen: ja, nee, ja doch, nee, klar, naja, also irgendwie, willste mal ´nen Körperscan?
Auch das mit der “al-Qaida”, oder “Al Kaida”, oder wie sie auch immer geschrieben wird, also das sei schrecklich, so der Schreckenskoordinator der Räteregierung.
“Die EU solle sich deswegen stärker im Jemen engagieren, forderte der Terror-Experte. Als mögliche Felder nannte er Hilfe beim Aufbau von Polizei, Justiz und Nachrichtendiensten.”
Chronologie zum Thema:
05.01.2010 Flug 253 Chronologie: Akt III – von Detroit nach Jemen
04.01.2010 Flug 253 Chronologie: Akt II – von London nach Houston
03.01.2010 Flug 253: Chronologie einer Inszenierung
28.12.2009 Hände weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!
Quellen:
(1) http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/summary_of_wh_review_12-25-09.pdf
(2) http://www.whitehouse.gov/sites/default/files/potus_directive_corrective_actions_1-7-10.pdf
(3) http://www.radio-utopie.de/2009/12/29/eu-kommission-rat-fdp-salami-taktik-fur-nacktspanner-und-gestorte/
(4) http://derstandard.at/1262208868935/Skepsis-ueber-geplantes-Antiterror-Komitee
(5) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/geheimdienste-und-polizei-engere-kooperation-bei-terror-praevention;2507014
(6) http://www.latimes.com/news/nation-and-world/la-na-airline-terror7-2010jan07,0,7706989.story
(7) http://de.news.yahoo.com/2/20100106/tpl-sprengstoff-im-fluggepaeck-von-arglo-ee974b3.html
(8) http://www.radio-utopie.de/2010/01/07/us-militar-plant-luftwaffenstutzpunkt-im-jemen/
(9) http://www.tagesschau.de/ausland/koerperscanner118.html
Topics: Spionage und Attentate | 21 Kommentare »


8.Januar 2010 at 8:34 am
[...] von radio utopieDie Erklärung Obamas zur Affäre um Flug 253von Daniel NeunUS-Regierung gibt Zusammenfassung der [...]
8.Januar 2010 at 8:35 am
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CONTRACOMA, CONTRACOMA erwähnt. CONTRACOMA sagte: RadioUtopie: Die Erklärung Obamas zur Affäre um Flug 253: US-Regierung gibt Zusammenfassung der letzten Regierungs… http://bit.ly/8rQ92Y [...]
8.Januar 2010 at 10:58 am
Alle Indizien sprechen dafür. Man will nicht nur sowie bis jetzt die Bevölkerung einfach nur beeinflussen, sondern die Bevölkerung total kontrollieren. Das ist nicht notwendig um mehr Geld zu verdienen, das ist notwendig wenn man ein schrecklich großes Krieg führen will. Es könnte ja sein , dass bei diesem Vorhaben von der eigenen Bevölkerung nicht genügend Rückendeckung da ist.
8.Januar 2010 at 1:48 pm
Dasselbe Spiel was schon lange gespielt wir heißt Terrorinszenierung und die Darstellung lässt sich variieren. Im Westen nichts neues, der Weg in die Diktatur (und keiner merkt es!)
8.Januar 2010 at 1:53 pm
wenn Wahlen etwas am System verändern könnten, dann wären sie längst abgeschafft. Das zu dem Satz:
“….und sich darum zu kümmern, die Piratenpartei mit allen (noch) legalen Mitteln der freien Presse und parlamentarischen Demokratie ins Landesparlament von NRW zu boxen, sonst bauen die uns hier alles ab.”
Vor 30 Jahren wurden die Grünen ins Leben gerufen, um den Unzufriedenen einen Spielplatz zu geben, eine Zeilnag schienen dies DIE LINKEN zu sein und nun darf das Volk seine Zeit damit verplampern, über DIE PIRATEN etwas zu erreichen.
Das ist UTOPIE-Radio !
Weltherrscher ist Rothschild und ob da in irgendeinem Kolonialstaat X oder Y auf der Bühne stehen… es ändert nichts an dem Stück das aufgeführt wird, solange nicht die Rothschild-Realität einer breiteren Öffentlichkeit DEUTLICH gemacht wird.
8.Januar 2010 at 5:06 pm
die milliardenausgabe für die terrorbekämpfung ist nur eine scheinsicherheit. da geschluckte substanzen kaum erkennbar sind, könnten in verschiedenen, sich im körper zersetzenden ballonähnlichen hüllen verschiedene substanzen geschluckt werden, die wenn sie aufeinander treffen, eine explosion auslösen.
9.Januar 2010 at 12:37 am
http://www.dailykos.com/story/2010/1/4/821905/-White-House-is-investigating-whether-intel-was-intentionally-withheld-re:-Flight-253-bomber
9.Januar 2010 at 11:45 am
Dazu fällt mir das Gedicht von Erich Kästner ein.
(Es war übrigens nach 1933 verboten)
Knigge für Unbemittelte
Ans deutsche Volk, von Ulm bis Kiel:
Ihr eßt zu oft! Ihr eßt zu viel!
An deutsche Volk, von Thorn bis Trier:
Ihr seid zu faul! Zu faul seid ihr!
Und wenn sie auch den Lohn entzögen!
Und wenn der Schlaf verboten wär!
Und wenn sie euch so sehr belögen,
daß sich des Reiches Balken bögen!
Seid höflich und sagt Dankesehr.
Die Hände an die Hosennaht!
Stellt Kinder her! Die Nacht dem Staat!
Euch liegt der Rohrstock tief im Blut.
Die Augen rechts! Euch geht’s zu gut.
Ihr sollt nicht denken, wenn ihr sprecht!
Gehirn ist nichts für kleine Leute.
Den Millionären geht es schlecht.
Ein neuer Krieg käm ihnen recht,
So macht den Ärmsten doch die Freude!
Ihr seid zu frech und zu begabt!
Seid taktvoll, wenn ihr Hunger habt!
Rasiert euch besser! Werdet zart!
Ihr seid kein Volk von Lebensart.
Und wenn sie euch noch tiefer stießen
und würfen Steine hinterher!
Und wenn Sie euch verhaften ließen
und würden nach euch Scheibe-schießen!
Sterbt höflich und sagt Dankesehr.
9.Januar 2010 at 1:40 pm
Zurück zu December 30, 2009:
„Nigerian President Umaru Yar’Adua on Tuesday in Saudi Arabia signed the 2009 supplementary budget on his sick bed, the Special Adviser to the president on publicity, Segun Adeniyi, said on Tuesday. (…) Speculations were rife that Mr. Yar’Adua might sign the N352 billion supplementary budget bill into law after his principal secretary, David Edevbie, took the document to him in Jeddah. (…)
The Senate passed the N353.6 billion supplementary budget last month. It includes capital spending of around N253 billion, of which N114 billion is earmarked for “post-amnesty intervention” in the Niger Delta, the restive heartland of the country’s oil industry. (..)
constitutional lawyer, Itse Sagay, said there is nothing wrong with the president’s action. “Certainly, it is unusual but not illegal,” he said.
However, there has been no official statement on the state of health of Mr. Yar’Adua since then. The Nigerian Minister of Information, Dora Akunyili, said two weeks ago that the Federal Executive Council could not state when the president will return to Nigeria. “It is only his doctors who can say when he will return,” she said.”
http://234next.com/csp/cms/sites/Next/News/National/5504559-146/story.csp
9.Januar 2010 at 2:01 pm
“Posted by Dr. Kenaz from Abuja on Dec 30 2009
A friend of mine called me in Saudi Arabia few minutes ago, telling me that my President cannot talk nor do anything on his own wonder how he signed the budget on his sick bed. He told me that, the truth of the matter will unfold in the next 24hours that I should watch out. I hope bad news will not come in the next 24hrs, God bless Nigeria!
Posted by TATA on Dec 30 2009
was it necessary to even sign the budget after 30 days had passed? could a budget be legitimate if signed after 30 days?
Posted by karambata on Dec 30 2009
what a shame…… WHAT A SHAME!!!
Posted by BIG BOSS on Dec 30 2009
Trust me, the President signed the budget. On my way back from Yemen yesterday, I stopped briefly in Jeddah. I not only saw him, I played squash with him.
Posted by Nwoke Oma on Dec 30 2009
Nigerians are all barks and not bite. How can this be happening to 150 MILLION PEOPLE?
Posted by Desire on Dec 30 2009
DO U GUYS THINK THE PRESIDENT IS STILL ALIVE? WELL, TIME WILL TELL. THE TIME FOR REVOLUTION IS FAST APPROACHING…WE SHALL FOLLOW THE FOOTSTEP OF GHANA, THIS IS GETTING TOO MUCH.”
http://234next.com/csp/cms/sites/Next/News/National/5504559-146/story.csp
9.Januar 2010 at 5:40 pm
http://derstandard.at/1244460560255/Rebellen-verueben-weitere-Anschlaege-auf-Oelfoerderanlagen
http://derstandard.at/1227288496356/Urteil-Oberster-Gerichtshof-erklaert-Praesidentenwahl-fuer-gueltig
http://derstandard.at/1250003577559/Polizei-geht-erneut-gegen-Islamisten-Sekte-vor
http://derstandard.at/1254310520854/Zwei-Rebellengruppen-legen-Waffen-nieder
http://derstandard.at/1250691923441/Extremist-in-Afghanistan-zu-Sprengstoffexperte-ausgebildet
http://derstandard.at/1259282791117/38-Tote-bei-Kaempfen-mit-islamistischer-Sekte
AUGUST 2009: „Nigerias Staatschef Umaru Yar’Adua hat eine Untersuchung der heftigen Kämpfe zwischen nigerianischen Sicherheitskräfte und islamistischen Aufständischen mit fast 800 Toten angeordnet. Es solle ein umfassender Bericht über die Ereignisse während der “Krise” erstellt werden, sagte der Präsident am Dienstag vor Journalisten. Dabei sollten auch die genauen Todesumstände von Rebellenchef Mohammed Yusuf untersucht werden. Laut offizieller Polizeidarstellung war der 39-jährige Islamistenchef am vergangenen Donnerstag nach seiner Festnahme bei einem Fluchtversuch erschossen worden. Menschenrechtsorganisationen hatten eine Untersuchung verlangt. Yusuf hatte eine islamistische Sekte angeführt, die unter dem Namen Boko Haram bekannt ist.“
http://derstandard.at/1246543711433/Praesident-ordnet-Untersuchung-zu-Gefechten-mit-Rebellen-an
OKTOBER 2009: „In Nigeria haben die Rebellen der Bewegung für die Befreiung des Nigerdeltas (MEND) eine dreimonatige Waffenruhe für beendet erklärt und mit neuen Angriffen gegen die Erdölindustrie und die Armee gedroht. Die einseitig von den Rebellen ausgerufene Waffenruhe sei in der Nacht zum Freitag um Punkt Mitternacht abgelaufen, erklärte die Rebellenorganisation. Die Überfälle würden nun wieder aufgenommen. Bereits vergangene Woche hatte die Gruppe angedroht, ihren Kampf zu verschärfen, nachdem Verhandlungen mit der Regierung von Präsident Umaru Yar’Adua nicht zustande gekommen waren. ! (…)
Die Rebellen fordern eine stärkere Beteiligung der Bevölkerung an den Einnahmen aus dem Ölgeschäft und sind für zahlreiche Anschläge auf Ölförderanlagen im Nigerdelta verantwortlich. Wegen der häufigen MEND-Angriffe ist die Fördermenge in Nigeria deutlich gesunken.
http://derstandard.at/1254311611702/Rebellen-beenden-Waffenruhe
DEZEMBER 2009: Nigerias „Regierung behauptet, sie habe den Budgetentwurf dem kranken Präsidenten zur Ansicht an sein Krankenbett in Saudi-Arabien geschickt, CNPP genügt dies nicht. Mitarbeiter des Präsidentenbüros hätten das Siegel und die Unterschrift des Staatsoberhaupts gefälscht.
JANUAR 2010: „Eine Gruppe von Oppositionspolitikern hat vorgeschlagen, Yar’Adua zur vermissten Person zu erklären und Suchtrupps zu entsenden.“
http://derstandard.at/1262209094381/Budget-Regierung-soll-Praesidentenunterschrift-gefaelscht-haben
9.Januar 2010 at 5:50 pm
http://derstandard.at/1244460560255/Rebellen-verueben-weitere-Anschlaege-auf-Oelfoerderanlagen
http://derstandard.at/1227288496356/Urteil-Oberster-Gerichtshof-erklaert-Praesidentenwahl-fuer-gueltig
http://derstandard.at/1250003577559/Polizei-geht-erneut-gegen-Islamisten-Sekte-vor
http://derstandard.at/1254310520854/Zwei-Rebellengruppen-legen-Waffen-nieder
http://derstandard.at/1250691923441/Extremist-in-Afghanistan-zu-Sprengstoffexperte-ausgebildet
http://derstandard.at/1259282791117/38-Tote-bei-Kaempfen-mit-islamistischer-Sekte
AUGUST 2009: „Nigerias Staatschef Umaru Yar’Adua hat eine Untersuchung der heftigen Kämpfe zwischen nigerianischen Sicherheitskräfte und islamistischen Aufständischen mit fast 800 Toten angeordnet. Es solle ein umfassender Bericht über die Ereignisse während der “Krise” erstellt werden, sagte der Präsident am Dienstag vor Journalisten. Dabei sollten auch die genauen Todesumstände von Rebellenchef Mohammed Yusuf untersucht werden. Laut offizieller Polizeidarstellung war der 39-jährige Islamistenchef am vergangenen Donnerstag nach seiner Festnahme bei einem Fluchtversuch erschossen worden. Menschenrechtsorganisationen hatten eine Untersuchung verlangt. Yusuf hatte eine islamistische Sekte angeführt, die unter dem Namen Boko Haram bekannt ist.“
http://derstandard.at/1246543711433/Praesident-ordnet-Untersuchung-zu-Gefechten-mit-Rebellen-an
OKTOBER 2009: „In Nigeria haben die Rebellen der Bewegung für die Befreiung des Nigerdeltas (MEND) eine dreimonatige Waffenruhe für beendet erklärt und mit neuen Angriffen gegen die Erdölindustrie und die Armee gedroht. Die einseitig von den Rebellen ausgerufene Waffenruhe sei in der Nacht zum Freitag um Punkt Mitternacht abgelaufen, erklärte die Rebellenorganisation. Die Überfälle würden nun wieder aufgenommen. Bereits vergangene Woche hatte die Gruppe angedroht, ihren Kampf zu verschärfen, nachdem Verhandlungen mit der Regierung von Präsident Umaru Yar’Adua nicht zustande gekommen waren. ! (…)
Die Rebellen fordern eine stärkere Beteiligung der Bevölkerung an den Einnahmen aus dem Ölgeschäft und sind für zahlreiche Anschläge auf Ölförderanlagen im Nigerdelta verantwortlich. Wegen der häufigen MEND-Angriffe ist die Fördermenge in Nigeria deutlich gesunken.
http://derstandard.at/1254311611702/Rebellen-beenden-Waffenruhe
DEZEMBER 2009: Nigerias „Regierung behauptet, sie habe den Budgetentwurf dem kranken Präsidenten zur Ansicht an sein Krankenbett in Saudi-Arabien geschickt, CNPP genügt dies nicht. Mitarbeiter des Präsidentenbüros hätten das Siegel und die Unterschrift des Staatsoberhaupts gefälscht.
JANUAR 2010: „Eine Gruppe von Oppositionspolitikern hat vorgeschlagen, Yar’Adua zur vermissten Person zu erklären und Suchtrupps zu entsenden.“
http://derstandard.at/1262209094381/Budget-Regierung-soll-Praesidentenunterschrift-gefaelscht-haben
9.Januar 2010 at 6:30 pm
“the continued hospitalization of Yar’Adua who did not give his assent to the budget before travelling out of the country has thrown up some confusion over the manner, the wherewithal and the location of the assent, which must be given within 30 days of the transmission (receipt) of the clean copy in order to keep the capital and recurrent”
… the budget, when passed by the Senate on November 24 … (= within 30 days … = flight December 25 …)
“The Senate passed the 353.6 billion naira ($2.4 billion) supplementary budget last month, which includes capital spending of around 253 billion naira, of which 114 billion is earmarked for “post-amnesty intervention” in the Niger Delta, the restive heartland of the country’s oil industry.”
http://newsfeedresearcher.com/data/articles_w1/president-yaradua-budget.html
9.Januar 2010 at 9:22 pm
goldman,
das ist ganz grosses Tennis, was Du da machst. Eine Linksammlung von Dir ist im Spam-Filter hängen geblieben, ich habe das korrigiert.
Ich möchte Dich und alle anderen Wachen und Aktiven einladen, auch unser Forum zu benutzen.
Desweiteren können alle Artikel, die irgendwo unbeachtet im Weltinformationsnetz herum liegen, auch in den Postkasten von Net News Express geworfen werden. So werden diese (kostenlos und unverbindlich) multipliziert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder Artikel wird auf seinen Inhalt überprüft.
http://net-news-express.de/index.php?page=reportsubmit
Vielen Dank. Jeder kann etwas ändern, wenn er es will und bereit ist, dafür ein paar Minuten am Tag zu investieren. Demokratie ist Freiheit durch Arbeit, Diktatur ist manifestiertes Leid durch die Angst Vieler, der die Passivität folgt und letztlich erst das grösste Fantom dieser Welt gebiert: die Macht des Menschen über den Menschen.
10.Januar 2010 at 12:03 am
„Anfang Juni hatte Nigerias Präsident Umaru Yar’Adua angekündigt, ein anderer Auftragnehmer würde die Ogoniland-Felder bekommen. Bereits im Februar hatte ein Gazprom-Sprecher verkündet, der Konzern führe Gespräche mit der nigerianischen Regierung und könnte eventuell mit ihr einen Sieben-Milliarden-Vertrag unterzeichnen.
Anfang Juni fand ein Treffen zwischen Gazprom-Chef Alexej Miller und dem Direktor des nigerianischen Staatsölkonzerns NNPC, Abubakar Yar’Adua, statt. Dabei besprachen beide Seiten die Perspektiven einer weiteren Zusammenarbeit. Die Gerüchte, Gazprom könne eventuell Royal Dutch/Shell aus Nigeria verdrängen, haben sie weder dementiert noch bestätigt. „
http://de.rian.ru/business/20080618/111099204.html
10.Januar 2010 at 12:17 am
„Vor drei Monaten haben die meisten Kommandeure ein Amnestieangebot von Präsident Umaru Yar’Adua akzeptiert. In Yenagoa, Port Harcourt und Warri, den drei wichtigsten Städten des Deltas, legten rund 15.000 Kämpfer ihre Waffen nieder.
Nun sitzt Amaibi im Hilton-Hotel in der Hauptstadt Abuja, wo er mit der Regierung über Hilfen für seine Kämpfer verhandelt. Statt grünbrauner Kampfmontur trägt der Rebell einen feinen Anzug. Die Gemeinden sollen künftig an allen Ölprojekten im Delta mit zehn Prozent beteiligt werden. Neue Zeiten also, so scheint es, auch wenn die schwere Erkrankung von Präsident Yar’Adua, der seit Ende November in einer saudi-arabischen Klinik liegt, für viele ein neues Risiko birgt – da er die treibende Kraft hinter dem Frieden ist.
Während aber im Delta zumindest vorerst die Waffen ruhen, ist in Nigeria längst ein neuer Kampf entbrannt, und er erinnert an das alte Great Game um Einfluss in Zentralasien. Es ist der Kampf um die Energieressourcen des westafrikanischen Landes. Die Mitspieler: die USA, die EU, Russland – und China.
Jahrelang haben westliche Energiekonzerne in Nigeria das Geschäft dominiert. Vor allem die Chinesen senden nun eine Botschaft: Damit ist es künftig vorbei. Mit aller Macht drängen sie ins Land, ihre von Peking gesteuerten Unternehmen sind bereit, für Bohrrechte fast jeden Preis zu zahlen. (…)
Präsident Yar’Adua, der seit 2007 an der Macht ist, hat der Korruption den Kampf angesagt. Der Wust von Gesetzen, die in Nigeria kaum noch jemand überblickt, soll durch eine Petroleum Industry Bill (PIB) ersetzt werden. Das Gesetz soll künftig die Zusammenarbeit regeln – und sorgt für große Unruhe. Denn unter anderem soll auch die Besteuerung deutlich erhöht werden.
Die westlichen Ölmultis schlagen Alarm. Unter diesen Bedingungen würden sich “alle neuen Projekte nicht mehr lohnen”, warnt Mark Ward, Geschäftsführer von Exxon in Nigeria. Hinter den Kulissen formuliert man es härter: Das neue Gesetz hätte nur ein Ziel, sagt ein Manager eines westlichen Energieunternehmens. “Es soll den Chinesen die Tür öffnen, damit sie das Geschäft übernehmen.”
Die Chinesen spielen mit, wo sie können. Lange Zeit hatten sie in Afrika ihr Geld vor allem in die Erschließung neuer Felder gesteckt. Ende September schließlich wurde bekannt, dass der Ölkonzern CNOOC für rund sechs Milliarden Barrel der insgesamt 36 Milliarden Gasreserven bietet – angeblich 50 Mrd. $. Das Gebot, das viele Experten als “unrealistisch” und “übertrieben” einstuften, war eine Kampfansage: Denn bisher gehören die 23 Förderlizenzen in Nigeria Konzernen wie Shell , Exxon, Chevron und Total . Da mehrere dieser Lizenzen auslaufen oder bereits ausgelaufen sind, wittern die Chinesen ihre Chance.
Selbst wenn Nigeria, wie manche Beobachter mutmaßen, das chinesische Angebot auch als Druckmittel einsetzen will: Die Ölmultis wollen das Feld nicht kampflos räumen. “Sie können ganz sicher sein, dass wir unsere Interessen verteidigen werden”, sagt Simon Henry, seit Mai Finanzchef von Shell.
Die westlichen Regierungen sind besorgt, allen voran die USA. Nigeria ist der fünftgrößte Rohöllieferant der USA, gut zehn Prozent ihrer Ölimporte beziehen die Amerikaner aus Westafrika. “Wir nutzen alle Kanäle, um die nigerianische Regierung zum Einlenken zu bewegen”, sagt ein Diplomat in Abuja.“
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:agenda-nigerias-begehrte-energie/50056028.html?page=2
10.Januar 2010 at 8:11 pm
… bestimmte Probleme lassen sich auch im Billard nur durch das Spiel über mehrere Banden lösen …
10% des US-Öls kommt aus Nigeria, genauer gesagt aus dem Niger-Delta. Die Royal Dutch/Shell Group (“ Schiphol“) wird seit Jahren von Aufständischen („Niger-Ölkrieg“) sowie von Gazprom und Chinesen unter Druck gesetzt. Die Rebellengruppe Mend hatte 2009 den „totalen Krieg“ ausgerufen. Hinter den Rebellen sollen auch mutmaßlich ranghohe Militärs stehen. Mitte 2009 schloss Nigerias Präsident einen Waffenstillstand mit den Delta-Rebellen, der im Nov 2009 auslief; die Rebellen wollten 10% der Öleinnahmen.
Gewisse „nigerianische“ Kreise wollen nun aber das Delta „befrieden“, dafür wurde am 24.11.2009 von Nigerias Senat ein Nachtragsbudget verabschiedet. Nigerias Präsident musste dieses Nachtragsbudget lauf Verfassung innerhalb von 30 Tagen unterzeichen, d.h. bis 25.12.2009 (!).
Nigerias Präsident Yar’Adua wurde plötzlich herzkrank in ein saudi-arabische Klinik in Jiddah eingeliefert; denn er wollte nicht unterschreiben. Möglicherweise musste man ihn etwas unter Druck setzen. Ein Druckmittel war möglicherweise, dem Sohn seines Freundes Mr. Mutallab die Eier zu verbrennen und das ganze als Terroranschlag auf die USA aussehen zu lassen. Am 13.12.2009 trat Mr. Mudallah als Chef der First Bank of Nigeria zurück. Am 16.12.2009 kaufte irgendjemand in bar ein Ticket für den Hin- und Rückflug seines Sohnes nach Detroit via Amsterdam am 25.12.2009.
Nach Ablauf des „Ultimatums“ am 25.12.2009 wurde Sohn Mutallab gemeinsam mit einem „Sicherheitsbeamten“ aus xxx ins Flugzeug gesetzt (Nigeria hat seit 2008 einen Vertrag mit dem Mossad).
Der Brand der Eier von Mr. Mudallah junior wurde im Flugzeug gefilmt, worauf Nigerias Präsident Yar’Adua den Nachtragshaushalt Nigerias angeblich im Krankenhaus des OPEC-Partners Saudi-Arabien nach dem “Anschlag” auf den Sohn von Mr. Mudallah willig unterschrieben haben soll. Nigerias Opposition fordert nun als Beweis für die (echte) Unterschrift ihres Präsidenten ebenfalls ein Video.
Für die US-Freunde und ihre Saudis fiel bei dieser “Maßnahme” auch etwas ab; sie hatten eine super Story, um den Jemen (weiter) zu bombardieren …
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:agenda-nigerias-begehrte-energie
10.Januar 2010 at 8:26 pm
LOL …
BILD schrieb: Per SMS verabschiedete sich Terror-Bomber Umar Farouk Abdul Mutallab (23) bereits Wochen vor dem verhinderten Anschlag auf den Flug Delta NW 253 von seinem Vater Dr. Alhaji Umaru Mutallab. (…) “Ich habe eine neue Religion gefunden, den echten Islam „Du solltest mich einfach vergessen, ich komme nie wieder!“
Der Vater ist höchst alarmiert, als er diese SMS erhält – und informiert am 19. November 2009 die CIA: Sein Sohn habe sich radikalisiert und stelle ein Sicherheitsrisiko dar.
Der Vater scheint sehr intelligent zu sein, denn aufgrund dieser unverblümten SMS-Drohung („Du solltest mich einfach vergessen, ich komme nie wieder!“) läuft er sofort zur CIA, damit sein geliebter Sohn auf die NO-FLY-LIST kommt und NIE mehr fliegen darf.
10.Januar 2010 at 9:07 pm
Go ahead and Google “muttalab, nigeria, bank, mossad, defense”
11.Januar 2010 at 1:13 pm
Hallo Daniel,
hervorragender Blog – vielen Dank dafür.
Heute aktuell auf SPON: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,671181,00.html
Der Jemen rückt immer mehr ins Fadenkreuz. Auf einmal scheinen alle, aber wirklich alle Fäden zusammen zu laufen.
Man hätte den Beitrag auf SPON auch als Lehrbeitrag für Propagandaschulung unter dem Titel “Wie man einen Krieg vorbereitet” verkaufen können.
Einen schönen Tag noch
11.Januar 2010 at 6:54 pm
Apropos „Unterhosenbomber“ …
“Der nigerianische Präsident Umaru Yar’Adua, der seit Wochen in einem Krankenhaus in Saudi-Arabien behandelt wird, soll wesentlich schwerer erkrankt sein als bekannt. Die in Lagos erscheinende Zeitung “Next” berichtete am Sonntag, Yar’Adua leide unter einer Gehirnerkrankung und erkenne nicht einmal seine Frau.
Über den Gesundheitszustand Yar’Aduas wird in dem bevölkerungsreichen westafrikanischen Land seit Wochen gerätselt. Es gibt keine offiziellen Informationen, wie es um die Gesundheit des Präsidenten steht.
Für Dienstag ist im Senat eine Debatte über Yar’Aduas Amtsfähigkeit geplant. Oppositionspolitiker hatten behauptet, die Unterschrift des Präsidenten unter den Haushaltsplan sei gefälscht worden. Yar’Adua soll das staatliche Budget in seinem Krankenzimmer unterzeichnet haben.”
http://derstandard.at/1262209237342/Raetseln-ueber-Praesidenten-Nigeria-seit-Wochen-praktisch-fuehrungslos