Zwei Zinken einer Gabel

„Oder, wie Justizminister Jeff Sessions es ausdrĂŒckte: ‚Wenn Sie ein Kind schmuggeln, dann werden wir Sie strafrechtlich verfolgen und dieses Kind wird von Ihnen getrennt, wie es das Gesetz verlangt.'“

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Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und ParteifunktionĂ€re Uhl und WiefelspĂŒtz fordern „deutsches Google“

Über das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂŒtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂŒtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfĂ€hige, brĂ€sige, neidische UnfĂ€higkeit und verlogene, heimtĂŒckische Zerstörungswut gegenĂŒber unabhĂ€ngigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hĂ€ngenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂŒndung fĂŒr ihre glĂ€nzende Idee (wie sind die bloß da drauf gekommen?) fĂŒhren diese LeuchttĂŒrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur ErmĂ€chtigung genau derjenigen benutzten die es hĂ€tten verhindern mĂŒssen – genau die „Überwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.

KEINE STIMME DER SPD! NIRGENDWO!

Wie ĂŒblich: die SPD stimmt auch in 2011 fĂŒr die Vollmacht zur VerlĂ€ngerung des Afghanistan-Krieges. Doch es gibt auch andere gute GrĂŒnde die SPD zu versenken. Die Partei der grössten LĂŒgner, Heuchler und VerrĂ€ter an Republik und Verfassung zeigt wieder einmal ihre hĂ€ssliche Fratze. Mit dem ĂŒblichen, dĂŒmmlichen Grinsen perfider, plumper Tölpel werden die FĂŒhrer des SPD-Apparates nun wieder vor die Kameras gewackelt kommen und erklĂ€ren, warum sie der VerlĂ€ngerung der Parlamentsvollmacht („Mandat“) zum verfassungswidrigen Angriffs- und Besatzungskrieg in Afghanistan abermals zustimmen – zur „Verteidigung“ gegen sagenhafte, sich selbst versorgende und ungefundene Fantome in der eigenen Besatzungszone, auch neun Jahre nach der Invasion der Nato-Truppen.