Niedersachsen-Wahl: 1998 wurde die Schröderpartei erschaffen – heute fliegt sie gegen die Wand

Am 1. März 1998 gebar die Landtagswahl in Niedersachsen den S.P.D.-Kanzlerkandidaten und späteren Kanzler Gerhard Schröder. Heute beerdigt sie, mit dem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, dessen Schröderpartei. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen von Kapitalismus und Krieg, den diese Verrätermaschine in über vierzehn Jahren quer über die Kontinente hinterlassen hat. Was das Ende der Schröderpartei bedeutet, wird sich noch herausstellen. Ob es ein Ende der S.P.D. ist, z.B.. Keine Gnade für diese Partei, wie immer sie sich kleidet, was immer sie erzählt, was immer sie behauptet, wen immer sie jetzt nach vorne stellt oder auf den Thron pflanzt: Keine Gnade.

Wen wählen?

GEHEN WIR zur aktuellen Wahl.
Meine Methode ist es, alle miteinander wetteifernden Wahllisten in einer wahllosen Reihe zu notieren.
Dann streiche ich all jene aus, die ich nicht wähle, auch wenn mein Leben davon abhängen würde. Das ist der leichte Teil.
Als erstes gibt es den Likud-Beitenu. Der Likud allein ist schon schlimm genug. Die Zusammenlegung mit Avigdor Liebermans Partei Israel Beitenu macht ihn sogar noch destruktiver.

Categorized as: Allgemein

Domino mit Merkel

Man muss heutzutage allen alles erklären. Das zusammengebrochene, ja verleumdete Denken selbst ist in der Republik systemisch stigmatisiert worden, um sehr kleinen, sehr skrupellosen Kreisen die sich selbst Partei sind die Manipulation der Demokratie zu ermöglichen. Daher – obwohl es mich nervt – ein Kommentar zur Landtagswahl in Niedersachsen und zur Bundestagswahl.

Categorized as: KommentarPolitik, Diplomatie

Eigenartige Wahlen

IN EIN paar hundert Jahren wird ein Professor, der ein besonderes esoterisches Thema sucht, seine Studenten bitten, die israelischen Wahlen von 2013 zu untersuchen.

Categorized as: Feuilleton