Von wem bekommt Saudi-Arabien wirklich Atomwaffen-Technologie?

„Eine Vielzahl von Quellen“ berichten Mark Urban und der BBC, dass das saudische Königshaus in der Atommacht Pakistan in „Nuklear-Waffen-Projekte“ investiert habe. Ein „leitender Entscheider“ des Nordatlantikpakts N.A.T.O., so Urban, habe ihm berichtet, „dass im Namen von Saudi-Arabien in Pakistan hergestellte Nuklearwaffen jetzt bereit seien zur Auslieferung“. Und auch der in Deutschland unverdienterweise so unberühmte Amos Yadlin, seines Zeichens großer Führer der „Intelligenz-Abteilung“ (Aman) des israelischen Militärs, habe letzten Monat „auf einer Konferenz in Schweden“ folgendes gesagt: „Die Saudis werden nicht einen Monat warten. Sie haben bereits bezahlt für die Bombe, sie werden nach Pakistan gehen und mitbringen was sie mitbringen müssen.“ Ohne die Integrität von BBC-Reporter Mark Urban in Zweifel ziehen zu wollen: meiner Einschätzung nach handelt es sich bei diesen (auch ihm gegenüber) gezielt gestreuten entsprechenden Informationen über Pakistan als Quelle der saudischen Atombombe um „operative Informationen“, wie man im Apparat zu Deutschland zu sagen pflegt, um solche Begriffe wie „psychologische Kriegführung“ oder schlicht „Lüge“ zu vermeiden bzw aufzuhübschen. Meiner Einschätzung nach bieten sich statt Pakistan zwei weitere expansive, kriegführende, imperialistische und skrupellose Atom- und Kolonialmächte für die Proliferation von Atomwaffen bzw der dafür notwendigen Technologie nach Saudi-Arabien an: Israel und Frankreich.

Vereinigtes Königreich: Bürokratie zerstört ökologisches Refugium

Das junge Paar, Charlie Haag und Megan Williams, mit einem einjährigen Kind, erfüllte sich auf privatem Boden ihren Traum von einem Leben im Einklang mit der Natur. Im vergangenen Jahr errichteten sie ein aus auschliesslich aus Naturmaterialen bestehendes kleines Rundhaus ohne eine Baugenehmigung einzuholen. Beide wurden in der Gegend geboren, wuchsen dort auf, leben und arbeiten in ihrer Heimat. Charlie Haag ist Bildhauer und Schreiner.

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Die E.U. verwandelt blühende Landschaften in Wüsten. Stoppt diesen Kahlschlag!

Was haben Blumen mit einer Gesundheits- und Verbraucherpolitik zu tun? Sicher gibt es darunter eine Fülle von essbaren Pflanzen wie Kapuzinerkresse oder die Früchte der Mahonie, aber darum geht es hier nicht. Stellen die bekannten Sorten des Lavendel “Lavandula Hidcote”, der Iris “Jane Phillips”, der Ilex “Golden King”, die Clematis “Nelly Moser”, die Narzisse “König Alfred”, die Montbretie “Crocosmia Luzifer”, die Geranie “Johnson’s Blue”, der Eibisch “Lavatera Barnsley”, die Katzenminze “Nepeta Six Hills Giant” eine Gefahr dar?