Die Welt in den Medien: Zum Begriff der „Verschwörungstheorie“

Lassen Sie uns ein wenig von den Medien und ihrem neuen Modewort, die “Verschwörungstheorie“, sprechen. Ein Kampfbegriff, wie wir finden, der nicht hält, was er mithin zu versprechen scheint. Mit einem Reim zum Einstieg: Was mir aufgefallen ist in den letzten fünfzehn Jahren, sei vorsichtig bei dem, was dir die Medien sagen. Und da sind wir schon mittendrin im Dilemma. Denn das meiste, das wir wissen, wissen wir aus den Medien. Ihnen entnehmen wir die Informationen, die unser Weltbild maßgeblich prägen. Sie bilden damit zugleich, um ein altes Wort von Hans-Magnus Enzensberger zu bemühen: eine ganze “Bewusstseinsindustrie“i, die mit uns, den Rezipienten, manchen “Schabernack“ anzustellen in der Lage ist.

Grosse Blockade der NATO-Route Pakistan-Afghanistan durch Partei und BĂĽrger

Ehemaliger Kricket-Star organisiert mit seinen Parteimitgliedern den offenen Widerstand gegen die USA und forderte zugleich den Rücktritt von Präsident Asif Ali Zardari und von Premierminister Yusuf Raza Gilani In der nächsten Woche wird es zu einer riesigen Protestaktion mit dem vollständigen Blockieren der wichtigen Nachschubroute über den Khyber-Pass der NATO-Verbände von Pakistan nach Afghanistan, die immer wieder Ziel von spektakulären Störaktionen ist, geben.

Obama-Osama-Samba-Party in Fort Campell

RĂĽckfall ins Barbarentum: das ungesetzliche erfolgreiche Töten von ausländischen StaatsbĂĽrgern durch geheime Einsatzkommandos erhält durch das Verbreiten der Osamageschichte keineswegs eine Legitimation. Hier sollten sich Politiker und Funktionäre mit ihrer offen zur Schau getragenen Zustimmung bewusst sein, dass sie sich als ungesetzliche Beihelfer zum Mord und an einem Verbrechen durch geheime Killerkommandos offenbaren – ganz gleich, ob die White House-Story Glauben findet oder nur geheuchelte Zustimmung. Nichts hat sich seit zweitausend Jahren in ihrem Denken und Handeln geändert, wie dieses Beispiel der Senatoren aus den Tagen des Römischen Reiches – des Super-Empires – zeigt: Macht, Landraub, Opfern der Soldaten in einem fremden Land: ZurĂĽck in die Gegenwart: angeordneter Freudentaumel in Fort Campell, 6.Mai 2011

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„Freue dich nicht…“

„FREUE DICH nicht ĂĽber den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh ĂĽber sein UnglĂĽck/ der Herr könnte es sehen und Missfallen daran haben und seinen Zorn von ihm wenden!“ Dies ist eine der schönsten Passagen in der Bibel (SprĂĽche Salomos 24, 17-18) und tatsächlich in hebräischer Sprache. Sie sind auch schön in der Ăśbersetzung, obwohl keine Ăśbersetzung der Schönheit im Original nahe kommt. NatĂĽrlich ist es normal, froh zu sein, wenn jemandes Feind besiegt wird, und der Durst nach Rache ist leider ein menschlicher Zug. Aber sich hämisch freuen – auf deutsch Schadenfreude – , ist etwas völlig anderes. Es ist hässlich.

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Angryindian Radyo 04-14-2011 Radio Pax Africana

Series: Aboriginal Press News Service Public Radio (APNSPR) Summary: Intelligent Aboriginal Radyo speaks with DJ Fusion of FuseBox Radio & blackradioisback.com about the commercialism of African music; Barack Obama and his false promises to the Black community; capitalism and its control over mainstream Hip-Hop; remembering the Five Percent Nation and we look at the muddy legal waters of the traditional Mixtape.