Der tragische Beginn des US-Imperialismus

Posted on

Nach der alten historischen Erzählung waren die USA immer eine demokratische Republik und haben sich (von 1898 bis 1904) nur kurz mit unverhohlenem Imperialismus beschäftigt. Und tatsächlich, selbst in der Zeit, in der die USA Puerto Rico, Guam, Hawaii und die Philippinen eroberten, sahen sich die USA als "Befreier" der Einheimischen vom spanischen Despotismus. Das war kein echter Imperialismus, sondern, um einen Begriff aus der Zeit zu verwenden, "wohlwollende Assimilation". Oh, was für ein herrlicher amerikanischer Euphemismus!

Sterben für was?

Posted on

Alles, was die US-Regierung im Ausland tut, jede Razzia der Spezialeinheiten, jede verkaufte Bombe, jede abgeschlossene Betankungsmission und jeder ausgeführte Drohnenschlag geschieht in unserem Namen.

Mythos von amerikanischer Führung, Länder notfalls mit Gewalt zu demokratisieren (I)

Posted on

Im Jahr 2005 hielt Howard Zinn, Professor an der Boston University, den Vortrag "The Myth of American Exceptionalism (Anm.: Sonderstellung)" an der elitären Universität in Cambridge im Bundesstaat Massachusetts im dort angegliederten Institut für Technologie Massachusetts (M.I.T.), welches eng mit militärischen, elektronischen, biochemischen, bionischen Themen sowie Robotertechnik als Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft maßgeblichen Anteil am militärisch-industriellen Komplex hat und von diesem mit üppig finanzierten Aufträgen versorgt wird.