Washington: US-Truppen ziehen vor das Weisse Haus

Die Angehörigen der Armee traten nicht an, weil unter der Regierungszeit Barack Obamas weiterhin für sichere Arbeitsplätze in Form von unzähligen Militäreinsätzen weltweit gesorgt wurde. Ganz im Gegenteil bestand ihre Aktion darin, sich für einen anderen Commander-in-Chief im Weissen Haus einzusetzen. Nach dem Aufmarsch hielten sie für Momente der Stille inne und salutierten. Jeder zweite von ihnen stand für jeden Selbstmord eines Armeeangehörigen, der sich seit Amtsantritt von Präsident Obama vor fast vier Jahren das Leben genommen hat.

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US Army als Streikbrecher im Hafen von Longview, Washington

In den Vereinigten Staaten von Amerika werden zum ersten Mal seit der Nixon-Ära vor vierzig Jahren wieder bewaffnete Streitkräfte bei einem gewerkschaftlichen Arbeitskampf im Inneren des Landes eingesetzt.

Im Hafen der Kleinstadt Longview im US-Bundesstaat Washington an der Mündung des Columbia River an der Pazifikküste haben Hafenarbeiter und Gewerkschafter von International Longshore Workers and Warehouse Union (ILWU) das für 200 Millionen US-Dollar neu erbaute und mit Steuergeldern teilfinanzierte Terminal des riesigen multinationalen Getreidekonsortiums EGT blockiert.

Tsunami in Egypt

UNTIL THE very last moment, the Israeli leadership tried to keep Hosni Mubarak in power. It was hopeless. Even the mighty United States was impotent when faced with this tsunami of popular outrage. In the end it settled for second best: a pro-Western military dictatorship. But will this really be the outcome?

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Hi, Joe!

GOOD MORNING, Joe. At home In the US, your name is mud. But here you can really feel at home.

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A General Overhaul

THE JUDGE: “You are accused of murdering your wife and two children. How do you plead: Guilty or not guilty?” The accused: “Your honor, I do not deal with the past. I think about the future!”

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US Army für immer in Asien und Pazifik – Chef des Pentagon

Einladung nach Tete-a-tete in Hanoi: US-Verteidigungsminister darf jetzt im nächstes Jahr nach Peking fliegen, nachdem ihm in diesem Sommer die Einreise verwehrt wurde. (4.Juni 2010: China schlägt US-Verteidigungsminister die Tür vor der Nase zu) US-Verteidigungsminister Robert Gates machte in der Hauptstadt Vietnams unmissverständlich klar, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre militärischen Machtpositionen im asiatisch-pazifischen Raum nie aufgeben werden, denn es gehe dabei um die Verteidigung der Sicherheit für die USA. Dass er dabei die Interessen kleinerer Staaten anstandshalber aus diplomatischen Gründen erwähnte, ist Ehren- und Nebensache, um sie als abhängige Verbündete gegen die chinesische Armee aufzubauen.

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