Geheimnisvolles Seekabel-Projekt zwischen China und Taiwan

China und Taiwan rücken wirtschaftlich enger zusammen, auch wenn die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen, mit US-Waffenverkäufen das neu entstehende gute Einvernehmen zwischen der Volksrepublik China und der Republik China auf Taiwan (Republic of China (R.O.C.) on Taiwan) zu stören. Ein Unternehmen voller Symbolik ist für die beiden ein Seekabel-Projekt, das die nördliche taiwanesische Stadt Tamsui (auch genannt Danshui) kommunikativ an die chinesische Provinz Fujian anbinden wird.

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Präsident von Taiwan plädiert weiter fĂĽr Todesstrafe – RĂĽcktritt der Justizministerin

Die Justizministerin und Menschenrechtsaktivistin Wang Ching-Feng ist Mitte März von ihrem Amt zurĂĽck getreten, da der Widerstand ihres Einsatzes gegen die staatliche Exekution von Häftlingen gerade auch durch die Medienbranche mit Fehlinformationen so gross wurde, dass dadurch der „Aufruhr“ im Land gegen die Abschaffung der Todesstrafe wegen drohender Gesetzlosigkeit geschĂĽrt wurde. Der taiwanesische Präsident Ma Ying-jeou fĂĽhrt indessen zur Zeit einen Insel-Hopping-Swing zur Völkerverständigung und friedlichen Beziehungen mit einer gecharterten Boeing 737-800 der China Airlines durch. In sechs Tagen absolviert er sechs Staatsbesuche mit einem Tross von neunzig Beamten, Mitarbeitern und Journalisten bei VerbĂĽndeten im pazifischen Raum,

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Strasse von Malakka in Alarmzustand

(zwei schanghaier Sampans, Botaurus-stellaris /Wikipedia) Möglicherweise sind „Piratenterroristen“ im Anmarsch, meinte das Informationszentrum der Navy von Signapore – das AnrĂĽcken von Kriegsschiffen ist jedoch sicher. Singapur, Malaysia und Indonesien teilten nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters am 4.März mit, dass sie die Sicherheit in der Strasse von Malakka erhöhen wollen, da diese Fahrrinne eine SchlĂĽsselrolle fĂĽr den Welthandel spiele und warnten ĂĽber mögliche Anschläge auf Tanker in der Gegend.

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Iran Situation: USA drohen China mit einer Menge Probleme wegen Verweigerung der Sanktionen

„Chinese, du bekommst eine Menge Probleme mit uns, wenn du nicht spurst!“ Nennt man das nicht in Kreisen, die nicht zum diplomatischen Corps gehören, schlicht und einfach „Erpressung“? US-Aussenministerin setzte China unter Druck – weil das asiatische Land lieber Handel treiben will anstatt sich an den hegemonialen Handlungen zu beteiligen, die die USA den Staaten vorzuschreiben belieben und die in den meisten Fällen mit militärischen Einsätzen unterstrichen wird.

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