„Entscheidend sind nicht Gesetze, sondern das reale KrĂ€fteverhĂ€ltnis“

Dokumentation: Ein Diskussionsbeitrag von Ursel Beck, Cannstatter Initiative fĂŒr K21, vor der 113. Montagsdemonstration ĂŒber die Perspektiven der Stuttgarter BĂŒrgerbewegung gegen das urbane und regionale Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21) nach der Zerstörung großer Teile des Stuttgarter Schlossgartens durch den Staatskonzern Deutsche Bahn AG und der vorhergehenden RĂ€umung durch die Polizei in der Nacht vom 14. auf den 15. Februar.

MinisterprÀsident Kretschmann verweigert kirchliche Vermittlung

Der einseitige Verstoß gegen Geißlers Schlichterspruch ist die AufkĂŒndigung jeglicher BĂŒrgerbeteiligung, da Winfried Kretschmann damit zeigt, dass öffentlich verhandelte Kompromisse wirkungslos sind und nur so lange zitiert werden, bis sie den interessierten Parteien im Wege stehen.

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VermittlungsgesprÀch: Wo bleibt die Bahn?

Stuttgart: Seit gestern liegt das Angebot von PrĂ€lat i.R. Martin Klumpp vor, ein VermittlungsgesprĂ€ch zwischen Bahn, Landesregierung, Stadt und ParkschĂŒtzern abzuhalten im Bezug auf den Umgang mit den BĂ€umen im Mittleren Schlossgarten. Die Widerstandsbewegung, getragen von AktionsbĂŒndnis und der ParkschĂŒtzer-Bewegung, hat dieses Vermittlungsangebot begrĂŒĂŸt und angenommen. Von der Bahn hat Martin Klumpp nach eigenen Aussagen noch gar keine Reaktionen erhalten.

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