Stuttgart 21: Bahnchef Grubes bittere Geständnisse

Presseerklärung der Initiatoren des BĂĽrgerbegehrens „Storno 21“ aus der BĂĽrgerbewegung gegen das urbane und regionale Umbauprogramm „Stuttgart 21“ (S21). Stuttgart: „Ein bitteres Geständnis“ sieht der Jurist Eisenhart von Loeper in den Beteuerungen von Bahnchef RĂĽdiger Grube, von denen die Stuttgarter Nachrichten am 25. Oktober berichteten: Der Vorwurf der Wirtschaftskriminalität durch Kostentäuschung in Milliardenhöhe bei Stuttgart 21 „packe ihn an der Ehre“, denn er – Bahnchef Grube – habe kritische Dinge im Konzern offen gelegt und nicht verborgen.

Stuttgart 21 und BER-Flughafen: Ăśber Korruption und Manipulation der Demokratie

In Berlin erzwingt der Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses zum „BER-Flughafen“-Skandal die Herausgabe von jahrelang zurĂĽckgehaltenen Unterlagen durch eine Hausdurchsuchung bei Architekt Meinhard von Gerkan. In Baden-WĂĽrttemberg veröffentlicht die BĂĽrgerbewegung gegen „Stuttgart 21“ (S21) ein geheimes Dossier der Bahn AG aus 2011, die der Staatskonzern vor der Volksabstimmung in Baden-WĂĽrttemberg geheimgehalten und deren Ausgang damit mutmaĂźlich manipuliert hatte. Erstellt hatte das Dossier der Bahn AG seinerzeit S21-Gesamtprojektleiter Hany Azer, der später von ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn in das BER-Projekt eingeladen wurde.

Ein Bericht aus dem Sumpf von Parteien, Konzernen und Korruption.

Stuttgarter Anwohner-Netzwerke fordern von Regierungspräsidium Fortsetzung der S21-Erörterung zur 7. Planänderung

Die Netzwerke der von den Bauarbeiten zu Stuttgart betroffenen Eigentümer fordern das Regierungspräsidium auf, die Mitte September abgebrochene Erörterung zur Erhöhung des Grundwassermanagements endlich wieder fortzusetzen. Bei der Erörterung blieben aus Zeitmangel zahlreiche Fragen offen, die für die Gebäudesicherheit ihrer Häuser entscheidend sind.

„Wenn sich BĂĽrger dieser Stadt zurĂĽckziehen, dann, um sich zu entgiften“

Es gibt nicht wenige Leute, die den Eindruck hatten, von dieser ganzen Sache aufgefressen zu werden und Migräne zu bekommen, allein wenn sie die Buchstaben D und B sahen. Was also bedeutet, sich dem Protest zu entziehen, nicht, weil man ihn für dumm oder unnötig oder überholt hält, sondern sich auf diese Weise das krankmachende Stuttgart 21-Toxikum für eine Weile vom Leib zu halten.