Wie praktisch: U.S.-Spionage-Apparatschiks stellen sich vor Sandsack Joe Biden

William Evanina, Leiter des „National Counterintelligence and Security Center“ (N.C.S.C.) bzw Abteilung fĂŒr Spionageabwehr innerhalb der obersten U.S.-Geheimdienstbehörde O.D.N.I., hat verkĂŒndet, Russland wĂŒrde vor der PrĂ€sidentschaftswahl versuchen den Kandidaten Joe Biden zu „verunglimpfen“ (der VollstĂ€ndigkeit halber: China und der Iran wĂŒrden angeblich Joe Biden unterstĂŒtzen) und insgesamt Zwietracht zu sĂ€en und „das Vertrauen des amerikanischen Volkes in unseren demokratischen Prozess untergraben“. Das ist erstens ein guter Witz und zweitens natĂŒrlich eine Drohung an die gesamte Presse weltweit: Wer meckert, ist Feindsender.

Dazu eine kleine Antwort. Wie immer weder kurz, noch schmerzlos.

Ein diskreter Dammbruch der RĂŒstungsforschung

Die Forderung, in Deutschland eine Forschungsagentur nach dem Vorbild der DARPA auszubauen, hat noch wĂ€hrend der Koalitionsverhandlungen im Januar 2018 der PrĂ€sident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) öffentlich erhoben. Wenige Monate zuvor, im Oktober 2017, hatte die MPG gemeinsam mit den GermanU15 (als Verband „forschungsstarker“ UniversitĂ€ten) und großen IndustrieverbĂ€nden wie dem BDI, dem Branchenverband Bitkom und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) ein gemeinsames Positionspapier mit Forderungen veröffentlicht, um „Wissenschaft und Forschung als Fundament unserer Zukunft weiter [zu] stĂ€rken“.

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RĂŒstungsindustrie: (Corona-)UnterstĂŒtzung trotz Superzyklus

Im „Strategiepapier der Bundesregierung zur StĂ€rkung der Verteidigungsindustrie“ aus dem Jahr 2015 ging es wie auch in dem in diesem Jahr veröffentlichten gleichnamigen Nachfolger vor allem darum, die in Deutschland ansĂ€ssigen Unternehmen der Branche zu stĂ€rken. Zu diesem Zweck wurden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, u.a. wurden SchlĂŒsseltechnologien definiert, die vor auslĂ€ndischer Konkurrenz ‚geschĂŒtzt‘ werden sollen. Um „Exporte politisch flankieren“ zu können, werden Fusionen und Übernahmen mit dem Ziel vorangetrieben, so die ‚WettbewerbsfĂ€higkeit‘ im Kampf um die globalen WaffenmĂ€rkte zu ‚verbessern‘. Dies alles sollte dazu beitragen, die RĂŒstungsindustrie ‚besser‘ in die Lage zu versetzen, zeitnahe und preisgĂŒnstige Produkte abzuliefern

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Schreiben an den SWR wegen dessen Berichterstattung ĂŒber die Demonstration in Koblenz vom 9. Mai 2020

Es war Ă€ußerst friedlich, es wurde ĂŒber den zu großen Einfluss von Bill Gates auf die weltweite Gesundheitspolitik gesprochen und die Sorge vor einer Impfpflicht kundgetan. Dies geschah auch in Anlehnung an das desaströse Ostersonntaginterview mit Bill Gates in den Tagesthemen, das auch ich als reine Propaganda ohne jegliche kritische journalistische Nachfrage durch Ingo Zamperoni erlebt habe. Ich selbst saß damals geschockt vor dem Bildschirm und fragte mich: „Oh mein Gott! Haben die Verschwörungstheoretiker recht? Wie kann dieser Mann behaupten, dass er 7 Milliarden Menschen impfen wolle, bei einer geschĂ€tzten Gesamtbevölkerung von 7,7 Milliarden Menschen?“

Bundeswehr: Per Corona auf RekrutInnenfang

„Bei der neuesten Kampagne nutzt die Bundeswehr die Verunsicherung ĂŒber Corona, um Nachwuchs zu werben. ‚Wir kĂ€mpfen gegen Corona‘ steht auf einer Postkarte, die derzeit etliche Jungen und MĂ€dchen in der Region erhalten, die im kommenden Jahr 18 Jahre alt werden. Auf der Vorderseite ist im Stil des Namensschildes auf dem Kampfanzug der Nachname des MinderjĂ€hrigen aufgedruckt. Auf der RĂŒckseite heißt es: ‚Wir kĂ€mpfen gegen Corona.‘ Darunter wird der Jugendliche kumpelhaft mit ‚Hi‘ und seinem Vornamen angesprochen. Weiter heißt es: ‚Gerade in dieser schwierigen Zeit unterstĂŒtzt die Bundeswehr mit ihren Frauen und MĂ€nnern in Uniform und in Zivil die deutsche Bevölkerung mit allen KrĂ€ften.‘“