EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

Den Häftlingen der sogenannten „Europäischen Union“ droht fĂĽr die Installation eines „Europäischen Währungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaĂźen unterschrieben wurde ohne ĂĽberhaupt vollständig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂĽltig reif fĂĽr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europäische Währungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂĽber die Arbeitsweise der Europäischen Union“ geändert werden. Das soll, nach Plänen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂĽsseler Räteregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)

La Francia, l‘atomica e il niqab

Le fobie del marito di Carla Bruni. Da: Il Derviscio No, non le finanze, non l’economia, non l’occupazione, non le guerre in corso, non la salute, non l’ambiente, non la scuola, non la morale, il problema che secondo il marito di Carla Bruni minaccia il futuro della Grand Nation e la sua “force de frappe” nucleare sono circa duemila donne, per la maggior parte cittadine francesi, che indossano il velo integrale islamico noto anche col nome di niqab. Duemila donne francesi sono lo 0,003% della popolazione totale, colonie comprese (ma loro le chiamano “territori d’oltremare”).  

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Mittelmeerunion mit ersten Generalsekretär

Der Jordanier Ahmad Massa‘deh wurde am Montag zum ersten Generalsekretär der Mittelmeerunion ernannt, die auf Betreiben des französischen Präsidenten im Jahr 2008 ins Leben gerufen wurde, um noch mehr Einfluss auf die angrenzenden Mittelmeerstaaten ausĂĽben zu können. Am 12.Januar kam es zur Einigung der Mitgliedsländer ĂĽber die Nominierung des EU- und NATO-Botschafters von Jordanien.

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