EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden
Den Häftlingen der sogenannten „Europäischen Union“ droht fĂĽr die Installation eines „Europäischen Währungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaĂźen unterschrieben wurde ohne ĂĽberhaupt vollständig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂĽltig reif fĂĽr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europäische Währungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂĽber die Arbeitsweise der Europäischen Union“ geändert werden. Das soll, nach Plänen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂĽsseler Räteregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)
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