Das Affentheater um Europas jährliche ‚Drohungen’

Und es sollen Anstrengungen gemacht werden, um bei europäischen Unternehmen die „Aufmerksamkeit zu steigern,“ dass es schlecht für das Geschäft sein könnte, wenn man mit den Siedlungen in Verbindung gebracht wird. (Und doch sollten entsprechend der Ideologie des freien Marktes die Kräfte des Marktes ausreichen, um den meisten Firmen solche Gedankengänge auszureden – immerhin ist davon auszugehen, dass sie möglichst hohe Gewinne machen wollen.)

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IPPNW fordert fĂĽr die Ukraine „Roadmap zum Frieden“ statt weiterer Sanktionen

Erneut fordert die IPPNW zudem die Einrichtung einer dauerhaften regionalen Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit (KSZE) zum Interessensausgleich und zur Klärung von Konflikten. So ein Prozess motiviere Länder wie Armenien, Aserbaidschan, Georgien und Moldawien, sich ebenfalls für einen neutralen Status zu entscheiden und bestehende Differenzen gemeinsam zu lösen.

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Der grosse E.U.-Sanktionen-Katzenjammer

Bildt bezeichnete den selbst verschuldeten Zustand als „die besorgniserregendste Situation in der europäischen Sicherheitspolitik, die er in seiner fĂĽnfundzwanzigjährigen Laufbahn je erlebt hatte“. Als Aussenminister sitzt Bildt in der Rat der Europäischen Union und somit im Rat fĂĽr Auswärtige Angelegenheiten, in dem BeschlĂĽsse einstimmig gefasst werden mĂĽssen.

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