(Un)Sicherheitskakophonie: Anmerkungen zur neuen NATO-Strategie

Am 19. November 2010 unterzeichneten die versammelten Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfeltreffen in Lissabon ein neues Strategisches Konzept, das damit die bisherige Fassung aus dem Jahr 1999 ersetzt. Hochtrabend kündigte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen einen großen Wurf an, den er griffig auf die Formel brachte, man würde damit „NATO 3.0“ einläuten und hierdurch die Allianz grundlegend neu aufstellen.

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Kenia – Russland – Staatsvertrag

Während Russen und Chinesen „Gold und Silber“ nach Afrika tragen, bringen die USA und Europa Stahl und Blei vorbei Am 16.November 2010 unterzeichneten die Aussenminister von Kenia und Russland in Nairobi einen Vertrag über wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit.

Sieg des Geistes über die Materie

Ein älterer Arbeiter aus Tsarewschina in der Region Samara, der dem Tod geweiht war, da die Ärzte unheilbaren Krebs diagnostizierten und ihn aufgaben, gab seinen Lebensmut nicht auf und sprang bis jetzt dem Sensenmann von der Schippe. Im dem folgenden Video erzählt er, dass man nicht verwirklichte Lebensträume umsetzen muss, um neue Energie zu tanken. „Ich habe keine Zeit zum Kranksein und zu sterben.“ Die Ärzte konnten seitdem keine pathologischen Veränderungen feststellen.

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Ausland sieht westliche Geheimdienste hinter Paketbömbchen

Der jemenitische Botschafter in Moskau, Mohammed Saleh al-Hilali und der russische Orientexperte Oleg Peressypkin sind sich einig: die Paketbomben-Masche nutzt nur den Geheimdiensten und haben nichts mit Terroristen zu tun. Peressypkin äusserte klipp und klar und ohne irgendwelche Zweifel an den wahren Hintermännern zu pflegen am 3.November:

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Sicherheit für Kaspisches Meer

Aserbaidschan, Kasachstan, Iran, Russland und Turkmenistan verteidigen ihre eigenen und ringen um die notwendigen gemeinsamen Interessen und stecken ihre Claims ab. Am heutigen Mittwoch, den 3.November trafen sich in Baku Regierungsbeamte zu der vierten Sitzung der stellvertretenden Aussenminister der fünf kaspischen Anrainerstaaten, um den Entwurf einer Kooperationsvereinbarung in der maritimen Sicherheit des Kaspischen Meeres zu vereinbaren. Zu diesen Ländern gehören Aserbaidschan (Küstenlänge: ca. 800 km), Iran (Küstenlänge: 750 km), Kasachstan (Küstenlänge: 1894 km), Russland (Küstenlänge: ca. 960 km) und Turkmenistan (Küstenlänge: 1768 km)

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