Eine willkommene Pause im wahnsinnigen Gezerre um Syrien

Wie Benjamin Franklin in seiner Weisheit bemerkte: “Es gibt keinen guten Krieg, und keinen schlechten Frieden.“

Moskau hat zwei Jahre lang eine derartige Konferenz verlangt, aber Washington wies dieses Ansinnen zurück in der Hoffnung, dass die syrischen Rebellen, die es unterstützte, die Oberhand gewinnen würden. Jetzt, nachdem der syrische Krieg festgefahren ist, setzen die Vereinigten Staaten von Amerika, obwohl zögerlich, auf diplomatische Anstrengungen zur Beendigung ihres Krieges, ehe die gesamte Region in Flammen aufgeht.

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‚Hinterhof Amerikas‘ schlägt U.S.A.I.D. die Tür zu

Der Ausweisungsgrund ist der Gleiche: politische Einmischung in die Angelegenheiten des Landes und finanzielle Unterstützung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen, die eine künstliche Opposition im Sinne der Kolonialpolitik der U.S.A. betreiben – verbrämt mit wohlklingenden Aktionen zu Menschenrechten.

In seiner Rede am 1. Mai 2013 sagte Präsident Evo Morales:

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Die Russen kamen

Die Immigranten aus der früheren Sowjetunion – im Jargon zusammengefasst als „die Russen“ – haben sich überhaupt nicht mit den anderen vermischt. Sie sind eine gesonderte Gemeinde, die in einem selbstgemachten Ghetto lebt.
Sie sprechen weiter russisch. Sie lesen ihre eigenen russischen Zeitungen, alle fanatisch nationalistisch und rassistisch. Sie wählen ihre eigene Partei, die von dem in Moldawien geborenen Evet (jetzt Avigdor) Lieberman angeführt wird. Sie haben praktisch keinen Kontakt mit andern Israelis.

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