Bilder aus der Euro-Zone Italien

Rom, Hauptstadt der Finanzmonarchie Italien: Während der Ewige Duce Silvio Berlusconi heute sowohl das Misstrauensvotum in Senat und Abgeordnetenkammer überstand, demonstrierten in Rom ungefähr 100.000 Menschen. Staatssender und Informationsindustrie in der Euro-Zone Deutschland zensierten wieder einmal wie der Teufel, nur um den Menschen in der offiziell noch souveränen Republik Deutschland folgende Bilder nicht zu zeigen. Sie sind nicht nur das Ergebnis einer skrupellosen inländischen Nomenklatura, die sich den Staat zur Beute gemacht hat, sondern das Ergebnis der 1992 geschaffenen „Europäischen Union“, ihrer 1999 eingeführten Währung Euro und deren Währungs- und Geldsystem.

DEUTSCHLANDS ABSCHAFFER (II): Die “Gottkönige” der “Abendländischen Kultur”

Teil I – DEUTSCHLANDS ABSCHAFFER: Bundesbanker Sarrazin und die Mythologie der kirchlichen Gene Um die unlogischen Behauptungen des Staatsbankers und Staatspartei-Funktionärs Thilo Sarrazin aus den feudalen Schichten der Gesellschaft Deutschlands im 21.Jahrhundert als kühle, aber gewohnt plumpe strategische Berechnung und Staatsintrige zum Machterhalt der eigenen Kreise darlegen zu können, bedarf es eines Schrittes nach oben, um das ganze Bild zu sehen. Beschäftigen wir uns nun mit Geschichte und Untergang desjenigen Imperiums und seiner Staatsreligion, zu dessen vielen historischen und kulturellen Ablegern auch unsere Gesellschaft und ihr Staat immer noch zu zählen sind: dem Römischen Imperium. Die von diesem Imperium geschaffene feudale Gesellschaftsstruktur ist 2000 Jahre später immer noch intakt, seine Stände und Hierarchien sind von unserer Gesellschaft fast vollständig übernommen worden. Auch der größte Teil der realen Macht- und Besitzverhältnisse, sowie die gesellschaftliche, wirtschaftliche und finanzielle Rangordnung innerhalb der Menschheit unserer Epoche, basieren auf der Gesellschaftsstruktur des Römischen Imperiums.

DIE ELEMENTE DES MENSCHEN (III): Das Dritte Paradoxon Hierarchie und Stände

Teil I – Die Elemente des Menschen Teil II- Das Zweite Paradoxon Feudalismus In Teil I unserer Artikelreihe führten wir aus, dass nach einem gesellschaftlichen Urprinzip in jeder Gesellschaft zunächst einmal die Mehrheit die stärkere Partei bzw. der gesellschaftlich Stärkere ist. Entsprechend ist eine Minderheit der Schwächere und dem Stärkeren (Mehrheit) ausgeliefert. Oder simpel umschrieben:  Mehrheit = Der Stärkere, Minderheit = Der Schwächere. In Teil II umfassten wir nun thematisch zwei Paradoxien. Paradoxon Nr.1: Zur Überwindung einer (Gewalt)Herrschaft der gesellschaftlich Stärkeren über die gesellschaftlich Schwächeren bedarf es einer Durchsetzung der Schwächeren gegen die Stärkeren. Paradoxon Nr.2: Der Feudalismus, die Herrschaft einer kleinen Minderheit der gesellschaftlich Stärkeren über eine große Mehrheit der gesellschaftlich Schwächeren. Der Feudalismus widerspricht so dem gesellschaftlichen Urprinzip Mehrheit = Der Stärkere, Minderheit = Der Schwächere. Wie könnte es nun möglich sein, diese beiden Paradoxien zu überwinden? Wie könnten in einer Gesellschaft die Schwächeren gegen die Stärkeren durchsetzen? Und wie ist es möglich, dass im Feudalismus eine – zumeist verschwindend geringe – Minderheit die Herrschaft über eine große Mehrheit der Gesellschaft ausübt?

Das Kreuz mit dem Stimmzettel-Kreuz

Bewährte berlusconische Methode: fluggs mal schnell italienisches Gesetz geändert Der italienische Ministerpräsident ist dafür berüchtigt, bestehende Gesetze anzupassen, zu verändern oder zu erlassen, wenn sie seiner Politik entsprechen müssen.

Categorized as: Politik, Diplomatie