Militär, Polizei und Konzerne „ĂĽben“ bereits seit 2004 gemeinsam „Terrorszenarien“

Am 20. Juli identifizierte ich das Attentat in WĂĽrzburg als Teil einer psychologischen KriegfĂĽhrung zwecks Akzeptanz von Krieg, politischer Verfolgung und MassenĂĽberwachung, mit drei Zielebenen: „die kurzfristige – eine Stärkung autoritärer und xenophobischer Kräfte und Strömungen bei den Landtagswahlen und damit die Stärkung der Bundesregierung die systemische – die offene Durchsetzung von Polizei- und Ăśberwachungsstaat, gezielter politischer Verfolgung und MassenĂĽberwachung, eingeschlossen die Legitimierung entsprechender Mittel und Systeme, die bereits verdeckt angewendet werden die geostrategische – die unbedingte Unterwerfung der lediglich als „Etappe“ gedachten Republik Deutschland unter das Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika, seinen Ableger „Europäische Union“, seinen fĂĽnfzehnjährigen Terrorkrieg und seine Kriegskoalition.“ Derzeit fĂĽhrt nun der Staat seinen Erpressungsversuch weiter fort, die vier Attentate bzw „Vorfälle“ in WĂĽrzburg (18.7.), MĂĽnchen (22.7.), Reutlingen und Ansbach (24.7.) mit zehn Toten innerhalb von einer Woche fĂĽr eine Akzeptanz des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren als Ordnungsmacht zu benutzen. Minister und Funktionäre kĂĽndigen in regelmäßigen Abständen gemeinsame „Ăśbungen“ von Polizei und Militär an, fĂĽr November 2016, nein, fĂĽr Februar 2017, etc, etc. Die gesamte Informationsindustrie spielt mit. Dabei setzen praktisch alle Beteiligten, auch die „Opposition“ auf das Durchhalten der kollektiven Ignoranz der „politischen Klasse“ gegenĂĽber der Verfassung, sowie offenkundiger Rechts- und Faktenlage die…

Herrmann: Bayern entscheidet ĂĽber Bundeswehr-Einsatz im Inland, „hat nichts mit Notstandsgesetzen zu tun“

Der bayrische Landesinnenminister fordert, schon wieder, den Militäreinsatz im Innern. Im Gegensatz zu seiner nur Tage alten Vorstellung entscheidet darüber nun nicht mehr die Polizei, sondern seine eigene Landesregierung.

CDU plant Verkehr der Zukunft lieber ohne BĂĽrger

Stuttgart: Bundesverkehrsminister Ramsauer kommt heute zu einer Fachkonferenz zum Thema Verkehr nach Reutlingen. Zahlreiche interessierte Bürger hatten sich angemeldet, wurden aber von der CDU wieder ausgeladen. Die Parkschützer haben konkrete Anforderungen für den Schienenverkehr der Zukunft formuliert (siehe nächste Seite), die Bundesverkehrsminister Ramsauer beherzigen sollte, damit es auch in Deutschland endlich wieder erfolgreiche (Groß-)Projekte geben kann.

Die ausgeladenen BĂĽrger werden den Bundesverkehrsminister mit einer Demo beehren.

Categorized as: AktuellesPresseerklärungen