Washington vermanscht die Wahrheit mit LĂŒgen

Sogar ein Dummkopf sollte verstehen, dass Russland, falls es militĂ€rische KrĂ€fte in die Ukraine entsenden will, keinen Vorwand braucht, und schon gar nicht eine humanitĂ€re Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Die Ostukraine hat nach dem Beispiel der Krim sowohl fĂŒr die UnabhĂ€ngigkeit von Kiew als auch fĂŒr eine Wiedereingliederung nach Russland gestimmt. Wenn Russland eine Rechtfertigung braucht, dann genĂŒgen die Entscheidungen, die die Bewohner der Ostukraine vor Monaten getroffen haben. Aber Russland braucht keine Rechtfertigung, um Russen davor zu retten, dass sie von Washingtons Handlangern massakriert werden wie die PalĂ€stinenser in Gaza.

Israel: Die Internet-Armee der Regierung am InterdisziplinÀren Zentrum Herzliya

Eine weitere Abteilung reagiert auf EintrĂ€ge wie „Israel tötet stĂ€ndig Frauen und Kinder“ und greift in den Kommunikationsverlauf ein.

Seit dem Jahr 2012 hat diese SÀule des Abwehrkampfes der UniversitÀt mit eintausendsechshundert Studenten aus sechsundachtzig LÀndern auf sozialen Medien Nachrichten an ein Publikum von einundzwanzig Millionen Menschen in zweiundsechzig LÀndern und in einunddreissig Sprachen verbreitet.

Ex-Krim-Tataren-FĂŒhrer fĂ€llt mit gefĂ€lschtem russischen Dokument seinem Volk in den RĂŒcken

Am Dienstagmorgen, den 22.April 2014 veröffentlichte Dzhemilev eine Fotokopie eines SchriftstĂŒcks, in dem es heisst, dass er auf der Einreiseverbotsliste der Einreisebehörde Russian Federal Migration Service (FMS) Russlands stehen wĂŒrde, das fĂŒr fĂŒnf Jahre, bis zum April 2019, gelten wĂŒrde. Der ehemalige Krim-Tataren-FĂŒhrer erklĂ€rte auf Nachfrage des ukrainischen Fernsehsenders Channel 5, er hĂ€tte das “amtliche Dokument” von einem Unbekannten, der sich nicht ausgewiesen hĂ€tte, in die Hand gedrĂŒckt bekommen, als er vom Gebiet der Halbinsel Krim nach Kiew reisen wollte. Da die Krim nun Teil des russischen Staates ist, hĂ€tte das bedeutet, dass ihm die RĂŒckkehr verweigert worden wĂ€re. Am Dienstag weilte auch der VizeprĂ€sident der U.S.A., Joe Biden, in Kiew.

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