Castorzug: Infrarotbilder zeigen Anomalien in der WĂ€rmeverteilung der Radachsen

Greenpeace fordert sofortigen Stopp des Castortransportes und ÜberprĂŒfung der Waggon-Fahrgestelle Greenpeace hat bei der Sichtung der Thermographiebilder- und Videos des aktuellen Castortransports Anomalien in der WĂ€rmeverteilung an den RĂ€dern festgestellt. In der radiometrischen Bildauswertung wurde eine erhöhte Temperatur an einer Achse zwischen den Castorwaggons sechs und sieben festgestellt. Die Deutsche Bahn und die Einsatzleitung der Polizei wurden von Greenpeace umgehend darĂŒber informiert. Greenpeace fordert die Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen und umgehend zu untersuchen. DafĂŒr muss der AtommĂŒllzug so schnell wie möglich gestoppt werden, um alle Fahrgestelle und Achsen ĂŒberprĂŒfen zu lassen.

Zugriff auf E-Datenbanken der Logistikkonzerne wegen Chinaböller

Bundesinnenminister Thomas de MaiziĂšre (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) einig – nĂ€chster Baustein zur lĂŒckenlosen Überwachung der Gesellschaft – Paket-Rasterfahndung Der weitere abgekartete Schritt zum Abbau der Grundrechte wird vorbereitet. Der deutsche Bundesinnenminister wird morgen in BrĂŒssel einen FĂŒnf-Punkte-Katalog vorlegen, in dem Deutschland die nĂ€chsten Kontrollmassnahmen in der EuropĂ€ischen Union zur Überwachung der Bevölkerung und der Wirtschaft vorbereitet.

Tiefer Staat in Norwegen: US-Geheimorganisation mit inlÀndischen Kollaborateuren

Spionage-AffĂ€re in Norwegen: eine Geheimorganisation der USA, mit 20 hochrangigen norwegischen ex-Kriminalpolizisten, MilitĂ€rs und Mitgliedern der „Zivilbereitschaft“, spionierte unter der Leitung des ex-Chefs der „Anti-Terror“-Abteilung der norwegischen Polizei seit dem Jahre 2000 mehrere Hundert StaatsbĂŒrger aus. Anschließend wurden die Informationen an die Behörden der USA weitergegeben. Die Geheimorganisation (Name: „Surveillance Detection Unit“ SDU) operierte von einer Zentrale „in der NĂ€he“ der US-Botschaft in Oslo aus.

Israels Regierung wusste vorher von angeblichen “Paketbomben” aus Jemen

In Deutschland sollen nach PlĂ€nen der Regierung sĂ€mtliche Bewegungen von Personen und Frachtgut via Luft, See, Straßen und Bahnen lĂŒckenlos ĂŒberwacht werden. NĂŒtzliches MĂ€rchen: angebliche „Paketbomben“ aus dem Jemen. Die USA drohen derweil mit einem MilitĂ€rschlag im Jemen. Alle etablierten „Parteien“, die gesamte etablierte Presse, sowie die Justiz schweigen oder kollaborieren mit der Farce. Wie der israelische Transportminister Yisrael Katz gestern gegenĂŒber der Presse bekannt gab, waren bereits am Donnerstag, dem 28.Oktober „israelische Vertreter“ an „sensiblen FlughĂ€fen weltweit“ in Stellung gegangen. Der Grund: Israels Behörden hatten nach eigenen Angaben bereits zu diesem Zeitpunkt Informationen ĂŒber angebliche „Paketbomben“ aus Jemen, die an Synagogen in den USA geschickt werden, aber wĂ€hrend des Fluges in den Transportmaschinen explodieren sollten.