Vom Geheimdienst-Oberst a.D. zum Geldräuber im Flughafen

Am 22.April 2015 kam es zum grössten Raubüberfall im internationalen Flughafen “Benazir Bhutto” nahe der Hauptstadt Pakistans. Eine in “Polizeiuniformen verkleidete Räuberbande” – einer gab sich als Geheimdienstagent aus – entführte vor der Ankunftshalle einen Geldwechsler eines Wechsel-Unternehmens aus Karachi.

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DER TERRORKRIEG: Lehre vom „Totalen Krieg“

„Dieses Modell nimmt an, dass die Standards für bewaffnete Konflikte der Genfer Konvention IV von 1949 und ihre entsprechenden U.N.-Zusätze, wegen der gegenwärtigen allgemeinen Praktiken von islamischen Terroristen, nun global nicht länger relevant oder respektiert sind. Das würde die Option offenlassen, noch einmal wo immer notwendig den Krieg gegen eine Zivilbevölkerung zu führen (die historischen Präzedenzfälle von Dresden, Tokio, Hiroshima, Nagasaki sind anwendbar zur Zerstörung von Mekka und Medina DP in Phase III)“

Mexikanischer Bischof kritisiert Abkommen mit Deutschland

Kritisch kommentierte der katholische Geistliche ein geplantes Sicherheitsabkommen zwischen Deutschland und Mexiko. Schon bei einem Gespräch im Bundesinnenministerium habe er darauf hingewiesen, dass die mexikanische Regierung die Polizei missbrauche, um ihre Interessen zu verteidigen. „Wenn die deutsche Regierung dieses Abkommen durchsetzen will, dann wird die einzige Folge sein, dass es in Mexiko bessere und modernere Waffen zur Unterdrückung gibt“, resümierte Vera.

Tödliche Polizeigewalt: jetzt betrifft es ihre eigenen Kinder!

Charles M. Blow, Kolumnist der New York Times, stand der realen Gefahr gegenüber, am Wochenende seinen Sohn durch einen Polizeibeamten zu verlieren. Blow schrieb einen Artikel in der New York Times über den Vorfall am Samstag, indem er fragte “was wäre gewesen, wenn mein Sohn in Panik davon gelaufen wäre und der Polizist hätte geschossen? Stand ich kurz davor, ihn zu verlieren?”

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