Widerstand gegen die feste Fehmarnbeltquerung

Wie das Programm „Stuttgart 21“ ist die feste Fehmarnbeltquerung Teil der bis zum Jahre 2020 laufenden Agenda TEN („trans-european networks“, „transeuropĂ€ische Netze“) der „EuropĂ€ischen Union“ (EU). Zu diesem Thema war Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gestern zu Besuch auf Fehmarn. Wir auch. AnlĂ€ĂŸlich der Teilnahme von Bundesverkehrsminster Peter Ramsauer und Schleswig-Holsteins MinisterprĂ€sident Peter Harry Carstensen Christiansen einer bei einer nichtöffentlichen Werbeveranstaltung fĂŒr das regionale und verkehrsindustrielle Umbauprogramm „Feste Fehmarnbeltquerung“, war am gestrigen Sonntag auf Einladung einer Fehmarner BĂŒrgerintitiative auch Gernot Schulz vom Schwabenstreich Bremen/Oldenburg auf Fehmarn.

Ziehen Sie die Notbremse bei Stuttgart 21, Herr Ramsauer

Risiken und Fehlplanungen machen Baustopp nötig Stuttgart: Nach der heutigen Sitzung des S21-Lenkungskreises begrĂŒĂŸen die ParkschĂŒtzer es ausdrĂŒcklich, dass sich MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann an den zustĂ€ndigen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer wendet, um gegen alle WiderstĂ€nde bei der Bahn einen Bau- und Vergabestopp durchzusetzen. Angesichts der fehlenden Planfeststellungen, der offenen grundlegenden Fragen und der Risiken, die bei Stuttgart 21 bahnintern bekannt sind, darf Ramsauer es nicht zulassen, dass die Bahn wie ein trotziges Kind weiter Bauleistungen fĂŒr Stuttgart 21 vergibt und damit Steuergeld verbrennt.

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