Norwegischer MilitĂ€rstĂŒtzpunkt im Internet „verscherbelt“ – KĂ€ufer vermietet an Russen

Nun zu unserem Beispiel, wie sehr sich die Welt in nur vier Jahren verĂ€ndert hat. Im Jahr 2011 wurde der ehemals geheime und spĂ€ter von der N.A.T.O. bis 2009 genutzte einzige arktische MilitĂ€rstĂŒtzpunkt Olavsvern bei TromsĂž in 2011 verkauft, da die norwegische Regierung und die Royal Norwegian Navy eine weitere Nutzung nicht mehr fĂŒr erforderlich hielten.

N.A.T.O.-Land Norwegen verkaufte Kriegsflotte an Warlord und MultimillionÀr in Nigeria

Norwegens Verteidigungsministerium hat trotz Ausfuhrverbot von Waffensystemen an unsichere Staaten und mit Wissen um den wahren Adressaten einen Grossteil der „ausgemusterten Kriegsschiffe“ im Jahr 2012 ĂŒber den Umweg der in Grossbritannien angemeldeten Sicherheitsfirma CAS Global von Shell auf legalen Weg verkauft, die eine Niederlassung in Nigeria unterhĂ€lt. Die Schiffe wurden direkt nach Nigeria geliefert. Dabei handelte es sich um die Flugkörperschnellboote der Hauk-Klasse KNM „Geir“, „Jo“, „Falk“, „Stegg“, „Tjeld“, „Terne“.

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Kaukasus-Drehscheibe Aserbaidschan

VerfassungsĂ€nderungsvorhaben in Aserbaidschan einen Tag nach ersten nichtstĂ€ndigem Sitz im UN-Sicherheitsrat: ImmunitĂ€t und Leibrente auf Lebenszeit fĂŒr Ex-PrĂ€sidenten, Ehegattinnen und deren Kinder – Kreditaufnahme ĂŒber Millionen von Dollars bei der Weltbank – Griechenland drĂ€ngt auf Beginn der TĂŒrkei-Griechenland-Italien-Pipeline, Geld kein Problem – RĂŒge an Norwegens UnterstĂŒtzung einer Konferenz ĂŒber politische Gefangene in dem Land am Kaspischen Meer

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Norwegen-Attentate sollen fĂŒr Internet-Kontrolle durch neue EU-Direktive benutzt werden

EU-Kommission und EU-Lobby versuchen der deutschen Öffentlichkeit eine verschĂ€rfte Direktive der Vorratsdatenspeicherung als vermeintlich notwendige Reaktion auf das Bomben-Attentat in Oslo und Massenmord auf der Insel Utoya am 22.Juli zu verkaufen. Diese soll u.a. auch die Sperrung von Internet-Seiten und deren Löschung ermöglichen. Derweil hat sich nun heraus gestellt, daß der norwegische Polizei-Geheimdienst PST sich nach eigenen Angaben bereits im MĂ€rz Zugang zum Telefon und Internet-Verkehr vom mutmasslichen alleinigen AttentĂ€ter verschaffte, den er auf einer Beobachtungsliste („watch list“) fĂŒhrte.

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