Warum Syrien gewinnt: geht es einem strategischen Sieg entgegen, der den Mittleren Osten transformieren wird?

AnlĂ€sslich meines zweiten Besuchs von Syrien wĂ€hrend der Krise im Juli 2015 konnte ich sehen, wie die Sicherheitsituation rund um die großen StĂ€dte verbessert worden war. Bei meinem ersten Besuch im Dezember 2013 befanden sich die Halsabschneider der NATO im alten Dorf Maloula und in den Qalamoun-Bergen und griffen die Straße im SĂŒden von Sweida an, obwohl sie aus einem großen Teil von Homs und Qsayr vertrieben worden waren.

Verteidigungsminister Carter an Russland: ‘Zerrt uns nicht in die Vergangenheit zurĂŒck’

Nicht zufrieden mit einer „Bereitschaftstruppe“ oder gar einer „Hochbereitschaftstruppe,“ hat Carter die Notwendigkeit einer „sehr hochbereiten Einsatztruppe“ angekĂŒndigt, um diese „hybride“ russische Aggression abzuwehren, und Carter beabsichtigt, diesen Punkt zu unterstreichen, indem er an Bord eines Kriegsschiffes der Vereinigten Staaten von Amerika springt, das frisch zurĂŒckgekommen ist von der grĂ¶ĂŸten MilitĂ€rĂŒbung der Geschichte, die die NATO in der Ostsee abgehalten hat.

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Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nĂ€chste Große Krieg

Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getĂ€tigt hat.

N.A.T.O.-Partner Norwegen finanziert Navigationstechnik fĂŒr russisches MilitĂ€r

Das Geschrei um die aktuellen russischen und N.A.T.O.-Manöver im Osten und SĂŒden Europas ist unertrĂ€glich und verlogen. Wenn es eine Eskalation in dieser Richtung gĂ€be, wĂŒrde wohl kaum die norwegische Regierung ausgerechnet jetzt den russischen FlottenstĂŒtzpunkten der Nordmeerflotte mit Kriegsschiffen, dem atomgetriebenen Schlachtkreuzer „Pjotr ​​Weliki“ und atombetriebenen U-Booten mit strategischen Atomraketen im Sapadnaja Liza-Fjord auf der Halbinsel Kola mit mechanischen See-Equipment (LeuchttĂŒrme, Baken und Bojen), detaillierte Karten der Hafenanlagen und elektronischen Navigationselementen (Radar-Transpondern mit einem StĂŒckpreis zu 68.32 U.S.-Dollar) im Wert von 3,28 Millionen U.S.-Dollar kostenlos und als alleinigen Betreiber zur VerfĂŒgung stellen.

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