Landwirte in Haiti verbrennen Monsanto-Samen und verweisen auf Respekt zur Mutter Natur

Als „ein neues Erdbeben“ bezeichnete der Kleinbauern-FĂĽhrer Chavannes Jean-Baptiste der Bauernbewegung von Papay (MPP) die Nachricht, dass Monsanto 60.000 Säcke Saatgut (475 Tonnen) von Hybrid-Mais-Saatgut und GemĂĽse-Samen, einige von ihnen mit hochgiftigen Pestiziden, dem Land spenden wird. Radio-Utopie berichtete am 15.Mai von dem teuflischen Plan des Konzern-Giganten unter dem Vorwand der humanitären Hilfe fĂĽr Haiti in dem Artikel „Haiti wird von Monsanto biologisch komplett in WĂĽste verwandelt“. In der Politik und in der Presse der Bundesrepublik Deutschland regte sich kein Sturm der EntrĂĽstung, nicht einmal ein laues LĂĽftchen bewegte den Blätterwald, sondern im Gegenteil duldete man mit dem Schweigen die Umweltzerstörung auf der Karibikinsel, will man doch auch in der Europäischen Union und in Deutschland der Gentechnik-Industrie blutrote Teppiche auslegen.

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Stadt-Umland-Gesetz fĂĽr Halle und Magdeburg ohne Nutzen

Antrag im April im Landtag fĂĽr Abschaffung der vor zweieinhalb Jahren erlassenen Verordnung – Zweckverband war „Schuss in Ofen“ Wie die Mitteldeutsche Zeitung am 10.März mitteilte, soll das im Herbst 2007 beschlossene Stadt-Umland-Gesetz fĂĽr Halle und Magdeburg wieder abgeschafft werden. (Bild: Halle mit Markt um 1900 / Wikipedia)

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Schwere Zerstörung nach Beben in Haiti

Zahl der Opfer unklar. UNO-Besatzungstruppe MINUSTAH aktionsunfähig. Stoßwellen auch auf Kuba zu spüren Port-au-Prince. Haiti wurde am späten Dienstagabend (Ortszeit) von einem Erdbeben bislang unbekannten Ausmaßes erschüttert.

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Klimagipfel: Pflanze jeder ein Apfelbäumchen

Vernichtung der Wälder seit der Antike bis heute ist Hauptursache an sinkendem Grundwasserspiegel, Verkarstung und Fortschreiten der WĂĽstenbildung. (Foto: See below / Wikipedia) Die morgen in Kopenhagen beginnende Klimakonferenz könnte mit grossem Konsens und ohne Frust fĂĽr alle Beteiligten schnell zu einem Abschluss kommen, man braucht nur dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Da dieser bei den jetzigen Vertretern der Weltwirtschaft und ihrer Politikerlobby naturgemäss nicht vorauszusetzen ist, haben wir den Zustand zu verzeichnen, dass die gegensätzlichen Meinungen ohne Nutzen fĂĽr den Planeten zu bringen, aufeinanderprallen und der Stärkste – nicht der VernĂĽnftigste – sich durchsetzen wird.