„S.P.D.“ beschließt also erneute Wahl der Kanzlerin Merkel und „große Koalition“

Das Abstimmungsergebnis auf dem derzeit laufenden „S.P.D.“-Parteitag in Bonn prognostizierte der Twitter Nutzer @hdBerretz bereits gestern mit „65 Prozent, plus minus 3 Prozent, fĂŒr #GroKo“. Heute Vormittag gaben Journalisten aus der Nomenklatura eine Ă€hnliche EinschĂ€tzung. In der damals ĂŒber „Doppelmitglieder“ zerschlagenen und heute verdrĂ€ngten „Wahlalternative fĂŒr Arbeit und Gerechtigkeit“ sagte mir einmal ein Trotzkist: „Daniel, ich bin Gewerkschaftler. Abstimmmungen werden organisiert“.

Regionalregierung Kurdistan bei Berliner Regierung, flankiert von GewaltausbrĂŒchen in Kurdistan

Man kann davon ausgehen, dass diese zerstörerische Unruhe auch von aussen nach bewĂ€hrter Manier gezielt gelenkt wird. Immer dann, wenn die eigenen Interessen bedroht werden und ein Staat beziehungsweise eine Region sich auf dem Weg zur NormalitĂ€t, zu demokratischen Strukturen befindet und keine willigen Kollaborateure die wichtigsten Ämter besetzen.

Analyse: „S.P.D.“ wĂ€hlt Merkel erneut zur Kanzlerin und entlarvt die Demokratie-Simulation

Unter massivem TĂ€uschkörper-Auswurf haben die Kader der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ gestern ihr designiertes Bauernopfer fĂŒr eine Neuauflage der „Großen Koalition“ nach den Wahlen im September, Martin Schulz, faktisch entmachtet und sind dabei diese nun erneut vorzubereiten.