Protest gegen Waffenexporte vor BRD-Botschaft in Mexiko

Wegen der Waffenexporte gerĂ€t allerdings auch die deutsche Bundesregierung unter Druck. Sie verhandelt derzeit ĂŒber ein sogenanntes Sicherheitsabkommen mit Mexiko, das mutmaßlich die Zusammenarbeit mit PolizeikrĂ€ften intensivieren wĂŒrde, die in Menschenrechtsverbrechen verstrickt sind. Zudem garantiert die Bundesregierung keine Endverbleibskontrolle bei RĂŒstungsexporten. Im Fall von Mexiko dĂŒrfen deutsche Waffen wegen der prekĂ€ren Menschenrechtslage zwar theoretisch nicht in bestimmte Bundesstaaten verkauft werden.

Hinrichtung von Demonstranten durch U.S.-MilitÀr vor U.N.O.-Menschenrechtsrat: vollstÀndiger Text der Anklage

Nun gibt es eine Frau, Laurel Krause in den Vereinigten Staaten von Amerika, die diese ungesetzliche Selbstjustiz, die von den Richtern des Landes geduldet wird, vor den Menschenrechtsausschuss der Organisation der Vereinten Nationen in Genf anklagt. Das verĂŒbte Massaker an der UniversitĂ€t wird zur ÜberprĂŒfung der Einhaltung des Internationalen Pakts ĂŒber bĂŒrgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) vorgelegt. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben diesen International Covenant on Civil and Political Rights (ICCPR) ratifiziert.

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