Neue U.S.-Mammut-Residenz in Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan im Irak

Obwohl die U.S.A. im Jahr 2007 in Erbil ein diplomatisches BĂŒro eröffneten, dass in 2011 zu einem Generalkonsulat umgebaut wurde, wird jetzt ein neues Objekt auf einer FlĂ€che von 200000 Quadratmetern fĂŒr 600 Millionen U.S.-Dollar an der Hauptstraße „Erbil-Shaqlawa Road“ gebaut. In vier Jahren soll das Projekt fertiggestellt werden, das von vier amerikanischen und einigen lokalen Unternehmen laut der kurdischen Zeitung „Rudaw“ gebaut wird.

„FlĂŒchtlingspakt“ und Terrorkrieg: Rattenrennen nach Ankara, Wettlauf nach Mosul

Im Nordirak ist derzeit nicht etwa die Befreiung Mosuls durch Truppen der Zentralregierung in Bagdad geplant; vielmehr scheint geplant, die von der Bundeswehr bewaffneten und ausgebildeten Peschmergas des separatistischen Kurdistan in Mosul einmarschieren zu lassen und damit eine neue FlĂŒchtlingsbewegung von ĂŒber eine Million Menschen zu begrĂŒnden.

In Ankara treffen derweil die Abgesandten der Merkel-Steinmeier-Regierung und der „EuropĂ€ischen Union“ ein, um ĂŒber ihren „FlĂŒchtlingspakt“ zu reden.

Eine unvollstÀndige Zusammenfassung und Analyse.

Washington will Fortsetzung seines 13-jÀhrigen Terrorkrieges von Vereinten Nationen absegnen lassen

Am 24. September wird U.S.PrĂ€sident Barack Obama ein „Gipfeltreffen“ des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen fĂŒhren und eine Rede in deren Allgemeiner Versammlung halten. Thema wird eine Fortsetzung des nach dem 11. September 2001 begonnenen weltweiten Terrorkrieges des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika und seiner „Alliierten“ sein, diesmal gegen einen mit den eigenen Waffen bestens ausgestatteten „Islamischen Staat“ und einem unter wildem Schattenboxen mit sich selber vollzogenen neuen Anlauf zur Syrien-Invasion.

Ein potentieller Störfaktor fĂŒr diese geostrategischen PlĂ€ne wurde bereits vor einem Jahr bis heute faktisch außer Funktion gesetzt: die Berliner Republik.