Warum Präsident Steinmeier den Selbstmord von „S.P.D.“ und Schulz betrieb

Es war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Martin Schulz und die „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ zu einer erneuten Wahl Koalition mit „C.D.U.“ / „C.S.U.“ drängte, weil Steinmeier seiner geschäftsfĂĽhrenden Kanzlerin Angela Merkel die Blamage einer fĂĽr Neuwahlen notwendigen zweifachen Wahlniederlage im Bundestag ersparen und eine gĂĽnstige Position der „S.P.D.“ bei Neuwahlen verhindern wollte. Diese hätten womöglich in eine „rot-rot-grĂĽne“ Regierungskoalition mit dem Kanzler Schulz gemĂĽndet – eine Konstellation, die Schulz noch am 20. November nicht ausgeschlossen hatte.

Als ZwangsmaĂźnahme gegen die allgemeine kognitive Dissonanz, eine Chronologie und Erinnerung.

„S.P.D.“ an europäische Demokratien: WĂĽrdet Ihr mit uns Selbstmord begehen? Bitte, bitte!

Martin Schulz will, sagt der derzeitige größte-Koalitions-Vorsitzende der „S.P.D.“ auf dem Berliner Sonderparteitag, „Vereinigte Staaten von Europa“ bis zum Jahre 2025. Geht alles gut, ist bis dahin die älteste und heute gefährlichste Partei Deutschlands Geschichte. Die europäischen Demokratien aber, sie werden auch die paneuropäischen Imperialisten ĂĽberleben, die Nein zu Europa sagen wie es ist.

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