Botschaft an die Weltöffentlichkeit

Grundsätzlich scheint sich die NATO mit ihrem GroĂźmanöver „Trident Juncture“ offenbar auf einen permanenten weltweiten Kriegszustand einzustimmen. Wie einer ihrer Sprecher unlängst erklärte, besteht die größte Herausforderung fĂĽr das BĂĽndnis darin, deutlich zu machen, dass „wir niemals den letzten Krieg fĂĽhren, ganz gleich, ob der letzte Krieg zehn Jahre oder zehn Minuten zurĂĽckliegt“. Der deutsche NATO-General Hans-Lothar Domröse, der „Trident Juncture“ leiten wird, lieĂź sich in diesem Zusammenhang mit der Aussage zitieren, dass somit einzig die „Geschwindigkeit“ der KriegsfĂĽhrung zähle – „zu Wasser, zu Lande und in der Luft“.

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Weitere Beteiligung der Vereinigten Staaten von Amerika trotz Bedenken wegen saudischer Kriegsverbrechen im Jemen

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben versucht, ihre UnterstĂĽtzung des saudiarabischen Kriegs von den Titelseiten weg zu halten, indem sie herumredeten, sie wĂĽrden die BemĂĽhungen der UNO fĂĽr Friedensverhandlungen unterstĂĽtzen, aber die Saudis haben an derlei BemĂĽhungen kein Interesse gezeigt. Die Vereinigten Staaten von Amerika verbrachten die meiste Zeit damit, die Houthis zur Teilnahme zu bewegen, ausgerechnet die Gruppierung, die die Friedensverhandlungen von Anfang an unterstĂĽtzt hat.

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N.A.T.O.-Partner Norwegen finanziert Navigationstechnik für russisches Militär

Das Geschrei um die aktuellen russischen und N.A.T.O.-Manöver im Osten und Süden Europas ist unerträglich und verlogen. Wenn es eine Eskalation in dieser Richtung gäbe, würde wohl kaum die norwegische Regierung ausgerechnet jetzt den russischen Flottenstützpunkten der Nordmeerflotte mit Kriegsschiffen, dem atomgetriebenen Schlachtkreuzer „Pjotr ​​Weliki“ und atombetriebenen U-Booten mit strategischen Atomraketen im Sapadnaja Liza-Fjord auf der Halbinsel Kola mit mechanischen See-Equipment (Leuchttürme, Baken und Bojen), detaillierte Karten der Hafenanlagen und elektronischen Navigationselementen (Radar-Transpondern mit einem Stückpreis zu 68.32 U.S.-Dollar) im Wert von 3,28 Millionen U.S.-Dollar kostenlos und als alleinigen Betreiber zur Verfügung stellen.

Sollen die Menschen im Jemen ausgehungert werden?

Saudische Regierungsvertreter verteidigen die Blockade als notwendig für ihre militärische Operation und malen weiterhin den Teufel iranischer Waffen an die Wand, obwohl nicht eine einzige Waffe bei den Durchsuchungen gefunden wurde. Die Marine der Vereinigten Staaten von Amerika beteiligt sich an Schiffsdurchsuchungen, die Vereinigten Staaten von Amerika spielen also eine direkte Rolle bei der Aushungerung der belagerten Bevölkerung des Jemen.

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