WaffenbrĂŒder TĂŒrkei und Saudi-Arabien zeigen tiefe Verbundenheit auf MilitĂ€rmesse in Riad

Kok wies darauf hin, dass die strategischen Beziehungen zwischen der TĂŒrkei und Saudi-Arabien in den Bereichen Verteidigung und militĂ€rische Zusammenarbeit florieren. Er sagte, dass die einwöchige AFED-Ausstellung ein einzigartiges Instrument zur Vertiefung der militĂ€rtechnischen Zusammenarbeit zwischen den LĂ€ndern sein werde. Dies ist ein bedeutender Schritt, da die Entwicklung einer militĂ€rischen Industriebasis in der Vision 2020 ein ehrgeiziges und erreichbares Ziel ist.

Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer RĂŒstungskonzern Patria unter Druck

Vor einer Woche rĂŒckte der finnische RĂŒstungskonzern im Zusammenhang mit Kommunikations- und WaffengeschĂ€ften und einem Mord an einen externen finnischen Vermittler in Uganda ins Licht der Öffentlichkeit. GeschĂ€fte, die international ohne Kenntnisse und Kontrolle des finnischen Parlaments durch Drittanbieter abgewickelt werden. Der HĂ€ndler reiste zeitgleich mit der ehemaligen Ministerin fĂŒr Kommunikation Finnlands und Ex-Sonderbeauftragten der Fernmeldeunion der U.N.O. eine Woche vor seinem Tod mit dem Flugzeug in das afrikanische Land ein.

Frieden geht! Staffellauf 2018 gegen RĂŒstungsexporte

Die Wegstrecke von Oberndorf bis Berlin ist in 80 Etappen aufgeteilt und wird im Gehen und Joggen sowie als Halb- und MarathonlĂ€ufe zurĂŒckgelegt. Einzelne Abschnitte sind zudem fĂŒr die Teilnahme mit dem Fahrrad freigegeben. Menschen, die sich beteiligen und gegen den Export von Kriegswaffen demonstrieren wollen, können sich ab sofort fĂŒr einzelne oder mehrere Etappen anmelden. Passiert werden unter anderem Furtwangen, Freiburg, Offenburg, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt am Main, Fulda, Kassel, Eisenach, Erfurt, Jena, Halle, Wittenberg und Potsdam.

Koalition gegen den Frieden!

Pflichtschuldig haben SPD und CDU/CSU einen Koalitionsvertrag gegen den Frieden und fĂŒr Krieg und AufrĂŒstung auf den Weg gebracht – und genau dies wird von ihnen quasi wörtlich auch noch so formuliert: „Wir stĂ€rken unsere Bundeswehr und die europĂ€ische Verteidigungsstruktur: Mehr Personal, beste Ausbildung und moderne Ausstattung bei der Bundeswehr durch einen höheren Verteidigungsetat. Ausbau der europĂ€ischen Verteidigungsunion mit PESCO, europĂ€ischem Verteidigungsfonds und weiteren Schritten auf dem Weg zur ‚Armee der EuropĂ€er‘.“

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag die Zustimmung bei der anstehenden Abstimmung verweigern, auch wenn die allermeisten es, sollte es dazu kommen, aller Wahrscheinlichkeit nicht aus friedenspolitischen Motiven tun werden.

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