Struck: SPD stimmt „Online-Durchsuchung“ zu – Putsch geht weiter

Berlin: Der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck, ehemaliger Verteidigungsminister, hat heute während der Generaldebatte zur Arbeit der grossen Regierungs-Koalition den von Innenminister Schäuble geforderten Spionagemassnahmen und Vollmachten im Rahmen der sogenannten „Online-Durchsuchung“ zugestimmt. Eine Änderung des Artikels 87a der Verfassung (Einsatz der Armee gegen die Bevölkerung) lehnte er aber bei dieser Rede vorerst ab. Struck wandte sich bei seinen Äusserungen zur „Online-Durchsuchung“ direkt an Wolfgang Schäuble und senkte dabei sogar ein wenig die Stimme, nach dem Motto „Hört ja keiner“.

THE PLAN II – The Kurdistan Plot and The Mother Of War

In Chapter I we have learned, that the Kurdish intelligence – who had prior knowledge of the terror attack in Ervil (Irbil) on May 09 – told newspapers about an ongoing power struggle in the Kurdish Party PUK of Iraqi Prime Minister Jalal Talabani between 2 factions. We know that the group „Islamic State of Iraq“ – which claimed responsibility for the capturing of U.S. soldiers and also for the two explosions in or near Kurdistan on May 09 and May 12 – has a supposed salafis leader called Khalid al-Mashhadani and that HQs of that terror group had apparently leaked to the Iraqi Government of Jalal Talabani.

Schäuble, Sicherheitsgesetze: ist Wiefelspütz (SPD) schon ein Klon?

Lünen bei Hamm bei Dortmund: Der Vorsitzende des dortigen SPD-Stadtverbandes Lünen, nebenberuflich ausserdem seit 1998 innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz (1) vor vier Tagen zu den Plänen seines Chefs, Innenminister Wolfgang Schäuble, wieder mal das Grundgesetz der Republik ändern zu wollen um sie selbst mehr überwachen zu können: „Schäubles Pläne sind eine regelrechte Provokation. Sie machen mich sauer“.(2) Dieter Wiefelspütz heute:

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