Organisierte KriminalitĂ€t: Spurensuche – Teil VI

Das Fazit der ÜberprĂŒfung drei meiner alten FĂ€lle war: Es gab zumindest in jĂŒngster Vergangenheit operativ tĂ€tige OK Strukturen, in die Personen aus allen juristischen Berufen eingebunden waren und die sich keineswegs nur mit dem Beutezug „Ost“ beschĂ€ftigten.

In keinem der drei ĂŒberprĂŒften FĂ€lle hatten alle beteiligten Juristen einen gemeinsamen Hintergrund bezĂŒglich Herkunft, Ausbildung, Alter und/oder politische Gesinnung. Sie mussten sich also auf andere Art und Weise kennen gelernt und sie mussten gewusst haben, das diese neue Bekannte ebenso wie sie selbst zu jedem „BubenstĂŒck“ bereit sind, welches der Geldbeschaffung dient.

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Organisierte KriminalitĂ€t: Spurensuche – Teil V

Wessen Karriere im Westen zu Ende war, der ließ sich mit Buschzulage in den Osten versetzen, wo sehr schnell eine GoldgrĂ€berstimmung um sich griff.

Es war so einfach. Die Vermögenswerte der DDR Volkswirtschaft lagen nur so herum und warteten auf den, der sie aufsammelte. .In Sachsen agierte die so genannte Schwabenmafia, hauptsĂ€chlich Juristen aus dem TĂŒbinger/Stuttgarter Raum. Schlagzeilen machte nur Rechtsanwalt T., nicht wegen Betrug oder Untreue, sondern weil er vergaß ein kleines Honorar der PDS von mehreren Millionen DM zu versteuern.

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Pressemitteilung des Arbeitskreises „Juristen zu Stuttgart 21“

Die Verfassungswidrigkeit der FinanzierungsvertrĂ€ge von Stuttgart 21 macht den Schlichterspruch von Heiner Geißler zur Makulatur. In seinem Schlichterspruch vom 30.11.2010 stellte Heiner Geißler fest: „Bis 2016 ist die Finanzierung durch die Bahn und das Land Baden-WĂŒrttemberg sichergestellt.“ Das trifft nicht zu.

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