Russland schickt, immerhin, vier Flotten Richtung Mittelmeer fĂŒr Kampfmanöver

Nach ĂŒber elf Jahren weltweitem Krieg, in denen die U.S.-kontrollierte HemisphĂ€re zwei asiatische LĂ€nder und ein afrikanisches Land eroberte (Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011), ĂŒber eine Million Leichen zurĂŒck ließ, gescheiterte Invasionsversuche in drei weiteren asiatischen LĂ€ndern bzw Territorien unternahm (Libanon 2006, SĂŒdossetien und Abchasien 2008, Gaza 2008/2009) ein weiteres asiatisches Land mit einem Angriffskrieg bedroht, sogar mit dem Einsatz von Atomwaffen (Iran) und in einem weiteren asiatischen Land eine verdeckte Invasion exekutiert (Syrien), zeigt Russland zum ersten Mal so etwas wie einen mutmaßlichen Anflug von milder Entschlossenheit dem „westlichen“ Imperialismus endlich eine Grenze zu ziehen.

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Die TĂŒrkei wird getrieben von Überheblichkeit

Wenn in all dem ein Geist aus der Vergangenheit steckt, dann in der wachsenden Allianz zwischen der TĂŒrkei und Ägypten.

Die beiden LĂ€nder sind unter den bevölkerungreichsten in der Region, und beide besitzen industrielle Grundlagen in einem Bereich der Welt, in dem die Industrie aktiv unterbunden worden war durch ein Jahrhundert der kolonialen Beherrschung (darunter auch die TĂŒrken). Ankara offerierte vor kurzem den knapp bei Kasse befindlichen Ägyptern $2 Milliarden Hilfsgelder, und beide LĂ€nder haben moderate islamistische Regierungen. Kairo und Ankara haben auch den Sturz des Assad-Regimes unterstĂŒtzt.

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Teheran greift, ĂŒberaus mutig, in den U.S.-PrĂ€sidentschaftswahlkampf ein

Der Iran gedenkt am 22. Jahrestag dem Überfall des von den U.S.A. gestĂŒtzten Diktators des Irak, Saddam Hussein, und dem darauf folgenden blutigen Irak-Iran-Krieg, in dem Saddam Hussein Chemiewaffen gegen den Iran einsetzte, die U.S.-Regierung beide Seiten verdeckt militĂ€risch unterstĂŒtzte, dafĂŒr Drogengelder aus kontrollierten Diktaturen Mittel- und SĂŒdamerikas wusch und versuchte, das Leiden beider Staatsvölker möglichst lange andauern zu lassen.

Offensichtlich Anlass fĂŒr die Kommandeure des iranischen MilitĂ€rs maximalen Scheiss zu erzĂ€hlen.

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Protest in Ramallah.

Vor kurzem, als der muslimische Feiertag Eid al-Fitr den Ramadan-Fastenmonat beendete, haben die Besatzungsbehörden ĂŒberraschend 150 000 PalĂ€stinensern erlaubt, Israel zu betreten. Einige fuhren direkt zur MeereskĂŒste, die viele von ihnen nie zuvor gesehen hatten, obwohl sie weniger als eine Fahrstunde entfernt davon leben. Einige besuchten die HĂ€user ihrer Vorfahren. Aber viele andere gingen auf einen Einkaufsbummel. Es scheint, als seien viele Waren in Israel tatsĂ€chlich billiger als in den verarmten besetzten Gebieten!

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