Hanning: „Kontrollsystem“ fĂŒr Syrien wird an Grenze installiert

Libanon: Der deutsche Vize-Innenminister Hanning, August, hat bereits am Montag nach einem Treffen mit dem libanesischen Premierminister Siniora, dem Innenminister des Libanon, Hassan Sabaa, sowie dem Chef der „Internen SicherheitskrĂ€fte“ (ISF) Ashraf Rifi, die Installierung eines „modernen“ Kontroll- und Überwachungssystems im Norden von Libanon angekĂŒndigt, mit dem erklĂ€rten Ziel die Grenzen des Staates Syrien zu ĂŒberwachen. Die Überwachung wĂŒrde sowohl die Land-, als auch die Seegrenzen Syriens einschliessen, so Hanning nach Pressemeldungen (1). Der syrische Aussenminister Walid Moallem wiederholte darauf am Donnerstag die AnkĂŒndigung seiner Regierung, im Falle einer Stationierung von UN-Truppen an der Grenze Syriens zu Libanon diese zu schliessen. Moallem sagte, die vorgeschlagene Stationierung wĂ€re „ein Zeichen, daß der Westen Krieg will“ zwischen Libanon und Syrien. (2) Die Regierung des Libanon unter Premierminister Fuad Siniora hatte sich im Vorfeld des Angriffs auf das eigene Land durch Israel mit der Olmert-Regierung abgesprochen. Das hatte am 1.MĂ€rz Ehud Olmert vor der israelischen „Winograd“-Untersuchungskommission zugeben mĂŒssen. Ebenso eingeweiht waren die Regierungen der USA, von Grossbritannien und Frankreich.(3) Nach der Ermordung des frĂŒheren MinisterprĂ€sidenten Rafiq Hariri im Februar 2005 waren von den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und EU-Mitgliedstaaten die „Internen SicherheitskrĂ€fte“ (ISF) massiv aufgerĂŒstet worden. Sie gelten selbst neutralen…

„SPD“, „Linkspartei“: Moslems sind terrorverdĂ€chtig

Innenminister beschließen Aufnahme der Religion als Merkmal in Terrordatei Berlin: FĂŒnf Jahre nach dem 11.September humpelt der deutsche militĂ€risch-industrielle Komplex immer noch mĂŒhsam den US-Vorgaben hinterher. Obwohl der Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums nach Meinung des GrĂŒnen-Politikers Volker Beck sowie des Innenministers von Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, verfassungswidrig ist (1), stimmte die SPD am Ende wie immer Wolfgang SchĂ€uble, dem Großen, zu (2).