Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und Parteifunktionäre Uhl und WiefelspĂźtz fordern „deutsches Google“
Ăber das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂźtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂźtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfähige, bräsige, neidische Unfähigkeit und verlogene, heimtĂźckische ZerstĂśrungswut gegenĂźber unabhängigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hängenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂźndung fĂźr ihre glänzende Idee (wie sind die bloĂ da drauf gekommen?) fĂźhren diese LeuchttĂźrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur Ermächtigung genau derjenigen benutzten die es hätten verhindern mĂźssen – genau die „Ăberwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.
Categorized as: Internet,Presse,Musik,Film • Kommentar • Spionage, Attentate