Wie George W. Bush den Tempel des Baal zerstörte

Die destruktive Gewalt religiöser Idiotie nimmt viele Formen an. PrĂ€sident George W. Bush wurde einmal von einem Journalisten gefragt, wer sein Lieblingsphilosoph sei. „Jesus,“ war seine Antwort. UrsprĂŒnglich erklĂ€rte er seinen Krieg gegen den Terror als einen „Kreuzzug.“ Obwohl er jegliche antimuslimische Absicht bestritt und tatsĂ€chlich vermeiden konnte, von irgendjemandem fĂŒr religiös intolerant gehalten zu werden, brachte er bewusst eine Reihe von muslimischen Zielen mit al-Qaeda in Verbindung.

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Asiens MĂŒnchner Sicherheitskonferenz

Man werde vor allem in puncto Cyber-Krieg kĂŒnftig sehr viel enger zusammenarbeiten, kĂŒndigte die Verteidigungsministerin an; unter anderem sollen indische IT-Experten in die Erstellung des neuen Bundeswehr-Weißbuches einbezogen werden. Auch darĂŒber hinaus sei Indien fĂŒr Deutschland ein wichtiger “Anker” in der Asien-Pazifik-Region. Weitere Schritte werden bei den deutsch-indischen Regierungskonsultationen im Oktober in New Delhi erwartet.

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Libyen: Clintons KriegslĂŒgen

Bekanntlich drĂ€ngen spĂ€testens seit dem Auftritt von BundesprĂ€sident Joachim Gauck bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 große Teile des außen- und sicherheitspolitischen Establishments darauf, Deutschlands scheinbar bislang an den Tag gelegte „Kultur der (militĂ€rischen) ZurĂŒckhaltung“ zugunsten einer offensiver ausgerichteten Außenpolitik ad acta zu legen (siehe ausfĂŒhrlich IMI-Studie 2015/02).

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